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Entlassung aus der Militärdienstpflicht

Zuständige Direktion: Justiz- und Sicherheitsdirektion
Zuständige Amtsstelle: Amt für Militär und Bevölkerungsschutz
Zuständiger Bereich: Abteilung Militär
Verantwortlich: Walther, Erika

Gestützt auf Art. 13 des Militärgesetzes (MG) werden auf den 31.12.2016 die folgenden Angehörigen der Armee aus der Militärdienstpflicht entlassen:
Soldaten, Gefreite, Obergefreite, Korporale, Wachtmeister und OberwachtmeisterJahrgang 1982
Soldaten, Gefreite, Obergefreite, Korporale, Wachtmeister und Oberwachtmeister, sofern sie ihre Ausbildungsdienstpflicht erfüllt habenJahrgänge
1983 - 1986
Höhere Unteroffiziere in Einheiten sowie Subalternoffiziere, bei denen kein Bedarf für eine Verlängerung bestehtJahrgang 1980
Subalternoffiziere in der VerlängerungJahrgänge
1976 - 1979
Höhere Unteroffiziere in Stäben und HauptleuteJahrgang 1974
Spezialisten aller Grade sowie Stabsoffiziere und höhere Stabsoffiziere, bei denen kein Bedarf für eine freiwillige Verlängerung bestehtJahrgang 1966
Alle AdA, inkl. höhere Stabsoffiziere, mit freiwilliger Verlängerung, bei denen kein Bedarf für eine weitere Verlängerung besteht 



Gemäss Bundesverfassung Art. 59 gilt die allgemeine Wehrpflicht. Zur allgemeinen Wehrpflicht gehört auch die Entlassungsinspektion. Die Teilnahme ist daher obligatorisch (Amtstermin). Der Wehrpflichtige wird nicht besoldet und erhält somit auch keinen Erwerbsersatz (Bundesbeschluss über die Verwaltung der Armee (BVA), Art. 12 Ziff. 2 Bst. C).

Nach Artikel 324a des Obligationenrechts muss dem Arbeitnehmer die Zeit für die Erfüllung einer gesetzlichen Pflicht gewährt und Lohn für die entsprechende Zeit entrichtet werden.

Weitere Informationen zur Entlassung aus der Militärpflicht.

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