Ukraine-Hilfe

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++ Freie Unterkünfte gesucht ++

Die kriegerischen Handlungen in der Ukraine dauern an und führen dazu, dass viele Menschen flüchten, um in anderen Ländern Schutz suchen. So werden auch im Kanton Nidwalden regelmässig Flüchtlinge aus dem Kriegsgebiet aufgenommen. Daneben werden dem  Kanton Nidwalden weitere Flüchtlinge über die Asylbewegungen aus anderen Ländern zugeteilt.

Der Kanton Nidwalden und die Gemeinden sind nach wie vor auf mittel- bis langfristige Möglichkeiten zur Unterbringung von Flüchtlingen angewiesen!

Angebote von Wohnungs-, Haus- und Liegenschaftsbesitzern, Hotels, Betreibern von Gemeinschaftsunterkünften usw. können über ein Formular oder alternativ mit den wichtigsten Angaben an ukraine@nw.ch gesendet werden. 

Direkt zum Formular für Unterkunftsangebote


Der Kanton Nidwalden betreibt für Fragen, Anliegen und Hinweise aller Art im Zusammenhang mit dem Krieg in der Ukraine und den Auswirkungen auf den Kanton Nidwalden eine Infoline: 

Telefon +41 41 618 75 15 und ukraine@nw.ch
Montag-Freitag von 9.30 bis 18.00 Uhr 

 

Bevor Sie die Infoline kontaktieren, lesen Sie die folgenden Abschnitte durch, womöglich werden Ihre Fragen bereits beantwortet.

Aufnahmestelle
Angebote für Unterkünfte
Hilfsgüter / Spenden
Einreise / Schutzstatus S
Kantonswechsel
Familiennachzug / Haustiere
↓ Erwerbstätigkeit
Deutschkurse für Erwachsene
Schule
Medizinische Hotline
Kampagne gegen Menschenhandel
Informationen zu Schutzräumen, Notvorrat, Warnung/Alarmierung, Jodtabletten


Aufnahmestelle

Stand vom 31. Januar 2023: Bisher sind dem Kanton Nidwalden 374 Schutzsuchende aus der Ukraine zugewiesen worden. Zurzeit leben 284 davon in Unterkünften des Kantons oder bei Gastfamilien. Die restlichen Personen leben selbständig in Wohnungen, sind in der Zwischenzeit in einen anderen Kanton oder ein anderes Land gezogen oder sind wieder in ihre Heimat zurückgereist.

Der Betrieb in der Erstaufnahmestelle in Stansstad hängt von der Frequenz von Zuweisungen von Schutzsuchenden durch die Bundesasylzentren ab. Im Bedarfsfall kann der Betrieb innert kurzer Zeit hochgefahren werden.
Zur Statistik der Kantonszuweisungen von ukrainischen Schutzsuchenden


Der Kanton Nidwalden betreibt eine Erstaufnahmestelle für schutzbedürftige Personen aus der Ukraine. Es handelt sich um Personen, die ein Gesuch für einen Schutzstatus S gestellt und/oder sich in einem Bundesasylzentrum registriert haben, und die der Bund dem Kanton Nidwalden zugewiesen hat. Die Betroffenen haben hier keine Bekannten oder Verwandten, bei denen sie unterkommen können. Die Aufnahmestelle befindet sich in der Zivilschutzanlage an der Kirchmatte 10 in Stansstad und ist nur für zu betreuende Personen und Mitarbeitende zugänglich. Nach einer kurzen Zeit in der Aufnahmestelle wird der Bezug einer Unterkunft oder bei einer Gastfamilie angestrebt. Die Aufnahmestelle bietet bei einer vollen Auslastung für rund 50 Personen Platz.

Je nach Anzahl eintreffender Schutzbedürftiger über einen bestimmten Zeitraum ist der Kanton bemüht, diese Personen direkt in Unterkünften unterzubringen – ohne dass zuerst ein Aufenthalt in der Aufnahmestelle notwendig ist. Daher kann die Aufnahmestelle je nach Auslastung vorübergehend geschlossen sein.

Aufnahmestelle_Karte


Unterkünfte für Schutzsuchende

Gemäss den Prognosen des Staatssekretariates für Migration (SEM) wird von bis zu 600 Schutzbedürftigen aus der Ukraine ausgegangen, die der Kanton Nidwalden bis im 2023 aufzunehmen hat. Die Zuweisung von Schutzbedürftigen erfolgt koordiniert durch den Bund. Der Kanton sorgt zusammen mit den Gemeinden dafür, dass die entsprechenden Kapazitäten bereitstehen, um ukrainische Schutzsuchende in Nidwalden aufzunehmen.

Auch die Bevölkerung kann mithelfen. Der Kanton ist auf Gastfamilien respektive private Unterkünfte für die mittel- und langfristige Unterbringung von Geflüchteten angewiesen. Angebote von Wohnungs-, Haus- und Liegenschaftsbesitzern, Hotels, Betreibern von Gemeinschaftsunterkünften usw. können über dieses Formular gemeldet werden. Auch die Infoline (Kontaktangaben siehe oben) nimmt Angebote für Privatunterbringungen entgegen und erteilt bei Fragen Auskunft. Der Kanton prüft eingegangene Wohnungsangebote und orientiert die Anbieter über Rahmenbedingungen und Entschädigungskriterien.
Formular für Wohnungsangebote

Hilfsgüter und Spenden

Materielle Hilfsangebote von Spitälern, der Industrie sowie weiteren Institutionen werden von der humanitären Hilfe der Eidgenössischen Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) koordiniert. Der Bedarf ist laut Bund momentan abgedeckt. Der Kanton selbst bietet keine Annahmestelle für Hilfsgüter oder Spenden. Die schweizerischen Hilfswerke verfügen über die nötigen Erfahrungen, Strukturen und Kontakte vor Ort, um das Material ins betroffene Gebiet zu bringen und zu verteilen. 

Spendenangebote von Privatpersonen werden über caritative Organisationen oder private Initiativen gesammelt.
Zertifizierte Non-Profit-Hilfsorganisationen suchen 

Einreise (Schutzstatus S)

Ukrainische Schutzsuchende können (im öffentlichen Verkehr gratis) in die Schweiz einreisen, auch ohne gültiges Reisedokument oder Visum. Sie können sich visumfrei maximal 90 Tage in der Schweiz (oder im Schengen-Raum) aufhalten. Um Geflüchteten Schutz zu gewähren, auch in rechtlicher Hinsicht, ist es wichtig, dass sich diese innert den 90 Tagen in einem von sechs Bundesasylzentren registrieren lassen und den Schutzstatus S beantragen. Nach dem Antrag ist die schutzsuchende Person krankenversichert.
Zu Informationen zur Registrierung in einem Bundesasylzentrum

Auf dem Web-Portal RegisterMe können sich Geflüchtete, die bereits in die Schweiz eingereist sind und sich noch nicht registriert haben, online anmelden und einen Termin für die Registrierung in einem Bundesasylzentrum buchen. Das System bringt für alle Beteiligten Vorteile: Das SEM kann die Zahl der Registrierungen besser auf die einzelnen Bundesasylzentren verteilen. Und für die Ukrainerinnen und Ukrainer entfallen dank der automatischen Terminvereinbarung allfällige Wartezeiten vor den Zentren.
Zur Online-Anmeldung für einen Termin in einem Bundesasylzentrum

Das Aufenthaltsrecht in der Schweiz ist auf ein Jahr befristet, kann aber verlängert werden. Neben ukrainischen Staatsangehörigen erhalten auch Personen aus Drittstaaten, die das Land wegen des Krieges verlassen haben, den Schutzstatus S. Voraussetzung ist, dass sie vor ihrer Flucht über eine gültige Aufenthaltsberechtigung in der Ukraine verfügt haben und nicht sicher und dauerhaft in ihre Heimat zurückkehren können.
→ Weitere Informationen zur Einreise

Ukrainerinnen und Ukrainer, die neu in die Schweiz kommen, oder deren Bezugspersonen können sich bei Fragen an das Staatssekretariat für Migration (SEM) wenden: per E-Mail auf ukraine@sem.admin.ch.

→ Nützliche Informationen zum Leben in der Schweiz und im Kanton Nidwalden finden Sie auf der Webseite «Integration Nidwalden».

Kantonswechsel

Schutzsuchende haben die Möglichkeit, beim Staatssekretariat für Migration (SEM) ein schriftliches Gesuch um Kantonswechsel einzureichen. In diesem wird dargelegt, in welchen Kanton die Person wechseln möchte und aus welchem Grund.
→ Download schriftliches Gesuch um Kantonswechsel 

Ein Kantonswechsel wird grundsätzlich nur in folgenden Konstellationen bewilligt:

  • Vereinigung der erweiterten Kernfamilie: Ehepartner; Eltern und deren minderjährige Kinder; Eltern und deren volljährige Kinder, sofern sich diese ohne eigene Familie in der Schweiz aufhalten; sowie Grosseltern.
  • Vereinigung von vulnerablen Personen mit engen Bezugspersonen ausserhalb der erweiterten Kernfamilie (z. B. unbegleitete Minderjährige, Personen mit Behinderungen, gravierenden gesundheitlichen Problem oder Altersgebrechen), sofern damit die Betreuungssituation verbessert werden kann.

In allen anderen Fällen ist der Kantonswechsel nur möglich, wenn die betroffenen Kantone ihre Zustimmung geben, etwa bei einem Umzug in eine passende Privatunterkunft, zu einer entfernten Verwandten oder Bekannten oder aufgrund einer ausserkantonalen Erwerbstätigkeit.

Das Gesuch muss von den betroffenen Personen oder einer bevollmächtigten Person unterschrieben sein und kann an folgende Adresse gerichtet werden:

Staatssekretariat für Migration SEM
Taskforce Kantonswechsel Ukraine
Quellenweg 6
3003 Bern-Wabern

Familiennachzug / Haustiere

Der Status S ermöglicht es den Schutzbedürftigen, Familienangehörige nachzuziehen.
→ Weitere Informationen zum Familiennachzug

Die Tierschutzorganisation Vier Pfoten Schweiz hat gemeinsam mit der Stiftung Tier im Recht, Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz und der Schweizerischen tierärztlichen Vereinigung für Tierschutz eine Informationsplattform für Geflüchtete mit Haustieren in der Schweiz ins Leben gerufen. Sie ist auch auf Ukrainisch verfügbar und bietet nützliche Information unter anderem zu Futter und Materialspenden, zu Tierarztadressen für kostenlose/vergünstigte Behandlungen oder zur Einreise mit Heimtieren.
→ Zur Webseite

Erwerbstätigkeit

Es besteht keine Wartefrist für die Aufnahme einer Erwerbstätigkeit für Personen mit dem Status S. Der Bundesrat erlaubt auch die selbständige Erwerbstätigkeit. Für die Zulassung zur Erwerbstätigkeit der geflüchteten Person muss der Arbeitgeber ein Gesuch bei der kantonalen Arbeitsmarktbehörde des Einsatzkantons einreichen.
→ Liste der kantonalen Arbeitsmarktbehörden

Auf der jeweiligen Webseite können Dokumente eingesehen und Gesuchsformulare bezogen werden. Neben Pass-Kopie, unterzeichnetem Arbeitsvertrag und Stellenantrittsformular wird in der Regel eine Kopie des Ausländerausweises (Ausweis S) benötigt. Ebenfalls möglich ist die Bewilligung zur selbständigen Erwerbstätigkeit, sofern eine ausreichende, eigenständige Existenzgrundlage und die notwendigen finanziellen und betrieblichen Voraussetzungen vorhanden sind.
→ Weitere Informationen zum Arbeitsbewilligungsverfahren im Kanton Nidwalden für Geflüchtete aus der Ukraine mit S-Status
→ Anerkennung von ukrainischen Diplomen im Hinblick auf die Ausübung eines Berufs
Jobangebote unter arbeit.swiss

Bei Fragen zur Berufsausübung von Gesundheitsfachpersonen mit ukrainischen Abschlüssen wenden Sie sich an das Gesundheitsamt Nidwalden, E-Mail: gesundheitsamt@nw.ch.

Deutschkurse für Erwachsene

Der Kanton bietet Deutschkurse für Ukrainerinnen und Ukrainer mit Schutzstatus S an, die vorübergehend im Kanton Nidwalden wohnhaft sind. Personen über 16 Jahre können diese Kurse kostenlos besuchen. Eine Anmeldung vor Kursbeginn ist notwendig.
→ Zur Anmeldung

Schule

Kinder aus der Ukraine im Schulalter werden zu Beginn in Integrationsklassen unterrichtet. Ziel ist es, dass sie nach einigen Monaten in die regulären Klassen integriert werden können. Lehrpersonen und Begleiterinnen aus der Ukraine unterstützen sie dabei. Dadurch kann sowohl der schulische wie auch der psychologische Bedarf zentral abgedeckt werden. Täglich werden Lektionen Deutsch als Zweitsprache unterrichtet, damit die Kinder und Jugendlichen sprachlich fit werden. Der Unterricht ist für die ukrainischen Familien mit schulpflichtigen Kindern kostenlos. Die Kosten für den Transport zu den Schulorten wird durch den Kanton Nidwalden übernommen. Die Kinder und Jugendlichen bzw. deren Eltern besorgen sich die Billette und rechnen nachträglich mit der Bildungsdirektion ab.

→ Anmeldungen für die Beschulung ukrainischer Kinder erfolgen über das Sekretariat der Bildungsdirektion Nidwalden: Telefon +41 41 618 74 01 oder bildungsdirektion@nw.ch.

Medizinische Hotline

Medgate bietet eine medizinische Hotline für geflüchtete Ukrainerinnen und Ukrainer in der Schweiz an. Die Hotline kann auch bei psychischen Problemen konsultiert werden. Die Anrufe sind kostenlos.
→ Telefon +41 58 387 77 20 (täglich von 8.00 bis 17.00 Uhr)

Kampagne gegen Menschenhandel

Konflikte, Krisen oder Krieg können Menschen in die Flucht zwingen. Für Geflüchtete besteht die Gefahr, Opfer von Menschenhandel oder anderen Formen von Missbrauch zu werden. Deshalb hat das Staatssekretariat für Migration (SEM) eine Informationskampagne gegen den Menschenhandel lanciert. Das Ziel ist es, Schutzsuchende zu sensibilisieren und auf Beratungsstellen von Opferhilfen aufmerksam zu machen.
Zur Kampagnen-Webseite gegen Menschenhandel

Seelsorge und offene Kirchen

Die Kirchen im Kanton Nidwalden stehen allen Menschen offen – auch Flüchtlingen aus der Ukraine. Dies gilt sowohl für die die Römisch-Katholische Kirche als auch die Evangelisch-Reformierte Kirche. Die Kirchen dürfen auch während den Gottesdiensten oder Andachtsfeiern besucht werden. Selbstverständlich gilt für alle Besucherinnen und Besucher gerade während Gottesdiensten, dass die allgemein gültigen Regeln (Ruhe, Rücksichtnahme, Andacht) eingehalten werden.

Sofern ein Gespräch mit einem Priester oder einer Seelsorgerin/einem Seelsorger einer Kirchgemeinde gewünscht wird, besteht die Möglichkeit, dies über Betreuungspersonen, Übersetzende oder über eine andere Kontaktperson zu erreichen.

Informationen für Nidwaldner Bevölkerung

HINWEIS Es gibt es aktuell keinen Grund zur Beunruhigung für die Bevölkerung in der Schweiz im Zusammenhang mit dem Krieg in der Ukraine. Es sind keine speziellen Vorkehrungen nötig. Die zuständigen Stellen beim Bund beobachten die Situation laufend und informieren bei Veränderungen der Gefährdungslage.

Schutzräume
Es treffen aus der Bevölkerung zahlreiche Anfragen zu den Schutzräumen ein, die in einem Notfall aufgesucht werden sollten. Im Kanton Nidwalden stehen genügend Schutzplätze für alle Einwohnerinnen und Einwohner zur Verfügung. Die Bekanntgabe der definitiven Zuteilung erfolgt auf Anweisung des Bundes, wenn es die Lage erfordert. Gemäss aktueller Beurteilung ist eine kriegerische Auseinandersetzung auf dem Gebiet der Schweiz unwahrscheinlich. Ertönen die Sirenen, ist die Bevölkerung möglicherweise gefährdet. In diesen Fällen gilt es, Radio zu hören, den Anweisungen der Behörden zu folgen und seine Nachbarschaft zu informieren. Bei Ausfall der Kommunikation sind die Notfalltreffpunkte aufzusuchen.
Informationen zu den Notfalltreffpunkten in Nidwalden

Notvorrat
Die wirtschaftliche Landesversorgung ist in Krisen zuständig für die Versorgung mit lebenswichtigen Gütern. Doch auch die Bevölkerung selbst sollte vorsorgen - etwa mit einem Notvorrat und dem Wissen, wie ohne Strom gekocht werden kann. Es empfiehlt sich unabhängig von einer Krise, stets einen Notvorrat von rund einer Woche im Haushalt zu haben. Zum Notvorrat gehören in erster Linie lagerfähige Lebensmittel und 9 Liter Wasser pro Person sowie die wichtigsten Medikamente.
Nützliche Informationen zum Thema Notvorrat
Broschüre «Kluger Notvorrat» 

Jodtabletten
Mit der aktuellen Bedrohung aus Russland wird eine erhöhte Nachfrage nach Jodtabletten festgestellt. Diese Nachfrage ist jedoch nicht nötig, da in der Schweiz ein Versorgungsplan im Fall eines Kernkraftwerkunfalls existiert. Personen, die im Umkreis von 50 Kilometern eines Kernkraftwerks wohnen, haben vom Bund vorsorglich Jodtabletten erhalten. In Nidwalden befindet sich einzig Hergiswil in diesem Umkreis. In den restlichen Gemeinden ist im Ernstfall der Kanton für die Verteilung von Jodtabletten zuständig. Es sind ausreichend Tabletten für die Bevölkerung vorhanden und daher nicht nötig, einen Privatvorrat anzulegen. Sollte der Fall eintreten, dass eine Einnahme nötig wird, dann kommt diese Anordnung von den Behörden.
Weitere Informationen zu Jodtabletten

Warnung und Alarmierung
Bei einer konkreten Gefahr alarmieren die Behörden die Bevölkerung mittels Sirenen und geben die Verhaltensanweisungen über Radio und Alertswiss bekannt. Es wird empfohlen, die Alarmierungs-App Alertswiss auf dem Smartphone zu installieren.
Alertswiss AppStore   → Alertswiss Google Play Store 

Weitere Informationen
Aktuelle Informationen des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz

Medienmitteilungen des Kantons
31. Januar 2023: Sprache ist der Schlüssel für eine erfolgreiche Integration
22. November 2022: Bevölkerung über Unterkunft im alten Zeughaus informiert
12. September 2022: Schutzsuchende aus der Ukraine erfordern zusätzliches Personal
12. Juli 2022: Pläne für zusätzliche Unterkunft für Schutzsuchende vorgestellt
28. April 2022: «Alpina» in Wolfenschiessen dient als Unterkunft für Kriegsflüchtlinge
24. März 2022: Ukraine-Krise: Es werden dringend weitere Unterkünfte benötigt
23. März 2022: Kanton unterstützt ukrainische Schutzbedürftige mit 50'000 Franken
17. März 2022: Aufnahmestelle für ukrainische Geflüchtete hat Betrieb aufgenommen
3. März 2022: Kanton richtet eine Infoline zum Ukraine-Konflikt ein