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Coronavirus

Aktuelle Situation Kanton Nidwalden

Update des Bundesrates vom 14. April 2021:
Die Covid-19-Lage ist zwar weiterhin fragil, das Risiko einer weiteren Öffnung ist für den Bundesrat aber vertretbar. Ab Montag, 19. April, sind mit Einschränkungen wieder Veranstaltungen mit Publikum möglich, etwa in Sportstadien, Kinos oder Theater- und Konzertlokalen. Die maximale Anzahl Besucherinnen und Besucher ist beschränkt auf 100 Personen draussen – etwa für Fussballspiele oder Open-Air-Konzerte – und 50 Personen drinnen – etwa für Kinos, Theater oder Konzerte. Andere Veranstaltungen wie etwa Führungen sind mit maximal 15 Personen erlaubt.

Restaurants und Bars können ihre Terrassen wieder öffnen. Es gilt eine Sitzpflicht und die Maske darf nur während der Konsumation abgelegt werden. Pro Tisch sind maximal vier Personen erlaubt. Von sämtlichen Person müssen die Kontaktdaten erhoben werden. Diskotheken und Tanzlokale bleiben geschlossen.

Die Vorgaben für sportliche und kulturelle Aktivitäten werden neu auch für Erwachsene im Amateurbereich gelockert, für Einzelpersonen oder für Gruppen mit bis zu 15 Personen. Auch Wettkämpfe sind unter diesen Voraussetzungen wieder erlaubt. Draussen muss dabei entweder eine Maske getragen oder der erforderliche Abstand von 1,5 Metern eingehalten werden. Sportarten mit Körperkontakt sind in Innenräumen weiterhin nicht erlaubt, im Aussenbereich weiterhin nur, wenn eine Maske getragen wird. Es wird weiterhin empfohlen, sportliche und kulturelle Aktivitäten nach draussen zu verlegen und sich vor Veranstaltungen, sportlichen und kulturellen Aktivitäten testen zu lassen.

Ebenso dürfen öffentlich zugängliche Freizeit- und Unterhaltungsbetriebe wie Zoos analog zu Läden und Museen ihre Innenbereiche wieder öffnen. In Innenräumen muss immer eine Maske getragen und der erforderliche Abstand eingehalten werden. Der Innenbereich von Wellnessanlagen und Freizeitbädern bleibt hingegen geschlossen.

Es ist zu beobachten, dass immer mehr auch jüngere Personengruppen von Hospitalisationen infolge einer Covid-19-Erkrankung betroffen sind. Insgesamt sind die Zahlen in den Spitälern stabil, je nach Enwicklung besteht indes die Gefahr, dass Öffnungen wieder rückgängig gemacht werden müssen. Der Bundesrat appelliert an die Bevölkerung, sich weiterhin vorsichtig zu verhalten.
Zur Medienmitteilung des Bundesrates vom 14. April 2021
→ Zu den FAQ zum Öffnungsschritt vom 19. April 2021
Zur Covid-19-Verordnung besondere Lage vom 14. April 2021

Übersicht ab 19.4.


Anzahl Fälle (Stand: 15. April 2021, 17.25 Uhr)

COVID-19 Anzahl Veränderung zum Vortag
Positiv getestete Personen (kumuliert) 2'326 +14
Derzeit hospitalisiert  5 0
Davon auf der Intensivstation 1 0
Verstorbene Personen (kumuliert) 19 0
Covid-19-Tests innert 24h, ohne Selbsttests
Positivitätsrate
127
11.0%
 
     
Personen in Isolation (aktuell) 73 -1
Kontaktpersonen in Quarantäne (aktuell) 92 +1
Reiserückkehrer in Quarantäne (aktuell) 8 -2

(Die Zahl positiv getesteter Fälle umfasst die seit Messbeginn erfassten Personen aus dem Kanton Nidwalden. Wiedergenesene Personen sind in dieser Zahl ebenfalls enthalten. Die Angaben werden teils aus unterschiedlichen Systemen zusammengezogen, weshalb zwischen den Werten in der Tabelle zeitliche Differenzen auftreten können.)

COVID-19-Statistik Kanton Nidwalden (per 15.4.2021)

Schnellsuche:

Verhaltensempfehlungen Einreise in die Schweiz
Krankheit, Symptome Contact Tracing, Swiss Covid-App
Testen ↓ Infos zum Spital und zu Heimen
↓ Isolation/Quarantäne ↓ Infos zum öffentlichen Verkehr
↓ Impfung ↓ Infos zu Schulen, Berufs-/Studienberatung
Psychische Gesundheit Infos zu Beratungsangeboten im Sozialbereich 
Kantonale Helpline und Infos Bund Verordnungen des Kantons
Veranstaltungen, Sport, Freizeit ↓ Medienmitteilungen des Kantons
Läden, Einrichtungen, Restaurants Direktlink zu Verordnungen des Bundes 
Schutz am Arbeitsplatz  
Unternehmen, Selbständige, Kultur  Information in other languages


Verhaltensempfehlungen für die Bevölkerung

  • Abstand halten/Maskenpflicht: Halten Sie in der Öffentlichkeit mindestens 1.5 Meter Abstand und befolgen Sie die Hygienemassnahmen. Bei öffentlich zugänglichen Einrichtungen gilt sowohl im Innen- als auch im Aussenbereich eine generelle Maskenpflicht. Eine Maskenpflicht gilt auch in belebten Fussgängerbereichen und überall dort, wo der erforderliche Abstand im öffentlichen Raum nicht eingehalten werden kann.
    Weitere Informationen zu Masken
     
  • Gründlich Hände waschen: Waschen Sie sich regelmässig die Hände mit Seife. Nutzen Sie alternativ ein Desinfektionsmittel. Vermeiden Sie Händeschütteln.
     
  • In Papiertaschentuch oder Armbeuge husten und niesen: Entsorgen Sie das Taschentuch anschliessend in einem Abfallbehälter und waschen Sie sich sorgfältig die Hände mit Wasser und Seife. Auch mit einer Maske empfiehlt es sich, in die Armbeuge zu husten/niesen.
    → Weitere Informationen zu den Verhaltensempfehlungen

Verhaltensempfehlungen für gefährdete Personen

Als besonders gefährdete Personen gelten Personen ab 65 Jahren, Schwangere, Erwachsene mit Trisomie 21 sowie Personen, die insbesondere folgende Erkrankungen aufweisen: Bluthochdruck, Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs, chronische Atemwegs- oder Nierenerkrankungen, Leberzirrhose sowie Erkrankungen und Therapien, die das Immunsystem schwächen. Als stark gefährdet gelten auch Personen mit hochgradiger Fettleibigkeit. Besonders gefährdete Personen sollten Orte mit hohem Personenaufkommen und Stosszeiten im öffentlichen Verkehr besonders vermeiden und darauf achten, die Maskenpflicht sowie die Abstands- und Hygieneregeln einzuhalten. Besonders gefährdete Personen müssen am Arbeitsplatz spezifisch geschützt werden, sofern diese nicht bereits vollständig geimpft sind (siehe dazu Abschnitt «Schutz am Arbeitsplatz»).
Empfehlungen für besonders gefährdete Personen   

Virusübertragung und Symptome

Das neue Coronavirus wird hauptsächlich bei engem und längerem Kontakt übertragen. Das heisst, bei weniger als 1.5 Metern Abstand während mehr als 15 Minuten. Die Übertragung erfolgt durch Tröpfchen: Niest oder hustet die erkrankte Person, können die Viren direkt auf die Schleimhäute von Nase, Mund oder Augen von anderen Menschen gelangen. Es ist normal, dass sich Viren ständig verändern und dadurch zufällig sogenannte Mutationen entstehen. Während die meisten neu auftretenden Mutationen keinen grossen Einfluss auf die Ausbreitung eines Virus haben, können einige Mutationen oder Kombinationen von Mutationen dem Virus einen Vorteil verschaffen. 
Weitere Informationen zur Symptomen, Krankheit und Behandlung
Weitere Informationen zu neuen Varianten des Coronavirus

Diese Symptome treten bei einer Infektion mit dem Coronavirus häufig auf:
- Fieber, Fiebergefühl
- Halsschmerzen
- Husten (meist trocken)
- Kurzatmigkeit
- Muskelschmerzen
- Kopfschmerzen
- Plötzlicher Verlust des Geruchs- und/oder Geschmackssinns

WICHTIG: Warten Sie nicht damit zu, Ihre Ärztin/Ihren Arzt oder im Bedarfsfall das Kantonsspital/den Notruf zu kontaktieren, sollte sich Ihr Gesundheitszustand verschlechtern.
→ Vorgehen bei Symptomen und möglicher Ansteckung
Vorgehen bei Kinder mit Symptomen und möglicher Ansteckung

Testen

Die unter «Virusübertragung und Symptome» beschriebenen Krankheitssymptome können unterschiedlich stark und auch nur leicht sein. Wenn Sie eines oder mehrere Symptome aufweisen, sind Sie eventuell am neuen Coronavirus erkrankt. Bleiben Sie zu Hause und melden Sie sich bei Ihrem Hausarzt oder beim Testcenter des Kantonsspitals Nidwalden zum Covid-19-Test an. Seit 7. April 2021 sind erste Mengen an Selbsttests in Apotheken erhältlich. Für Kinder ab 6 Jahren gilt dasselbe Vorgehen wie für Jugendliche und Erwachsene und sie werden nach den gleichen Kriterien getestet. Ein Test im Kantonsspital bedingt eine vorgängig Online-Anmeldung, alternativ kann diese über Telefon 041 618 17 92 erfolgen. Das Testcenter ist von Montag-Freitag 8.00-12.30 und 13.40-17.00 Uhr sowie Samstag/Sonntag von 8.30-12.30 und 13.40-16.30 Uhr geöffnet bzw. erreichbar. Beachten Sie bitte, welche Formulare und Ausweise Sie ausfüllen bzw. mitbringen müssen.
Mehr Informationen zum Testcenter am Kantonsspital
Vorgehen bei Kinder mit Symptomen und möglicher Ansteckung

Mit konsequentem Testen wird der Ansatz verfolgt, möglichst alle Ansteckungen mit dem Coronavirus zu erkennen, Infektionsketten zu unterbrechen und so die schrittweise Öffnung des gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Lebens zu unterstützen. Deshalb erhalten auch Personen ohne Symptome die Möglichkeit, sich regelmässig testen zu lassen. Es werden alle Testkosten von Schnelltests übernommen, die unabhängig von Symptomen und auf Eigeninitiative durchgeführt werden. Dies ist beispielsweise der Fall, wenn sich jemand testen will, um besonders gefährdete Personen zu schützen oder ein Besuch bei den Grosseltern ansteht. Seit 7. April 2021 sind erste Mengen an Selbsttests in Apotheken erhältlich. Pro Person können jeden Monat fünf Tests kostenlos mit der Krankenkassenkarte bezogen werden. In den ersten Wochen kann es sein, dass die Nachfrage höher als das verfügbare Angebot ist. Die Bevölkerung wird in diesem Fall um Geduld gebeten. PCR-Tests für Ein- und Ausreisen müssen weiterhin eigenständig bezahlt werden.
Weitere Informationen zur Teststrategie und zu den Tests
Schnellübersicht über die verschiedenen Testarten
Anleitung für Selbsttests (→ Video)

Reihentest: Auch in Unternehmen, Schulen und anderen Institutionen sollen Personen regelmässig getestet werden. Ziel ist es, Infektionsketten frühzeitig an Orten zu erkennen, an denen es viele Kontakte gibt. Diese Tests werden primär mit gesammelten PCR-Speichelproben (gepoolte Tests) vor Ort durchgeführt. Mit dieser Testform werden die Proben der Testpersonen nicht einzeln, sondern in einer gemischten Probe analysiert. Der Kanton Nidwalden befindet sich derzeit in der Pilotphase mit ausgewählten Betrieben und Institutionen. Die Industrie- und Handelskammer Zentralschweiz unterstützt die erweiterte Teststrategie von Bund und Kantonen. So hat die IHZ in Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsamt sowie Wirtschaftsverbänden am 29. März 2021 eine halbstündige digitale Informationsveranstaltung zum Stand der Testkonzepte im Kanton Nidwalden organisiert. 
Video zur Infoveranstaltung der IHZ mit dem Kanton Nidwalden vom 29.3.2021
Zeitungsartikel in der «Urner Zeitung» vom 30.3.2021 über denselben Anlass im Kanton Uri
Webseite der IHZ
Medienmitteilung «Kanton befindet sich in Pilotphase für erweiterte Teststrategie» (16.3.2021) 

Isolation/Quarantäne

  • Sind Sie positiv auf Covid-19 getestet worden?
    Gehen Sie in Isolation (→ Merkblatt Selbst-Isolation) und vermeiden Sie jeden Kontakt zu anderen Personen. Sofern das positive Resultat auf einem Schnell- oder Selbsttest basiert, lassen Sie das Ergebnis mit einem PCR-Test bestätigen. Die Isolation dauert 10 Tage. Die zuständige kantonale Stelle wird sich bei Ihnen melden. Gemeinsam ermitteln Sie, welche Personen mit Ihnen in Kontakt standen und in Quarantäne müssen. Je nach Fallzahlen ist es möglich, dass die kantonale Stelle Sie nicht zeitnah kontaktieren kann. Informieren Sie in diesem Fall Ihre engen Kontakte selber über Ihre Erkrankung. Für das Ende der Isolation müssen Sie seit 48 Stunden symptomfrei sein, ausser Ihnen fehlt nur noch der Geruchs- oder Geschmacksinn oder Sie haben einen leichten Husten.
    Weitere Informationen zum Vorgehen bei einem positiven Testergebnis

    Nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Ärztin/Ihrem Arzt auf, wenn sich Ihre Krankheitssymptome verschlimmern oder Sie beunruhigen.

    Fällt das Testergebnis des Schnelltests oder Selbsttests negativ aus, dann sind Sie mit grosser Wahrscheinlichkeit nicht ansteckend. Ein negatives Testresultat schliesst eine Infektion mit dem Coronavirus jedoch nicht aus. Deshalb ist es wichtig, dass die Hygiene- und Verhaltensregeln weiterhin befolgt werden.
     
  • Hatten Sie Kontakt mit einer positiv getesteten Person?
    Personen, mit denen eine erkrankte Person in Kontakt stand, müssen 10 Tage in Quarantäne (→ Merkblatt Selbst-Quarantäne). Falls Sie in Quarantäne müssen, wird sich das Gesundheitsamt bei Ihnen melden und Sie zum weiteren Vorgehen informieren. Sie können die Dauer von 10 Tagen verkürzen, indem Sie sich frühestens am 7. Tag testen lassen (PCR-Test oder Schnelltest). Dieser Test ist kostenlos. Bei einem negativen Ergebnis kann die Quarantäne aufgehoben werden, sofern dem kantonalen Gesundheitsamt ein Nachweis des Testresultats in elektronischer Form vorliegt und dieses seine Zustimmung zur Aufhebung der Quarantäne gegeben hat. Testresultate sind im Kanton Nidwalden an helpline@nw.ch zu senden. Sie sind jedoch verpflichtet, bis zum effektiven Ablauf der Quarantäne ausserhalb der Wohnung eine Maske zu tragen und den Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen einzuhalten. Falls das Testresultat positiv ausfällt, müssen Sie für 10 weitere Tage in Isolation.
    → Weitere Infos zum Vorgehen bei einem Kontakt mit einer infizierten Person

Impfung

Die Impfaktion im Kanton Nidwalden läuft seit Ende 2020. Nach der ersten Impfung braucht es nach rund 3 bis 4 Wochen eine zweite Impfung, damit sich die volle Schutzwirkung entfalten kann. Oberstes Ziel der Impfung ist es, besonders gefährdete Personen zu schützen und damit schwere Krankheitsverläufe und Todesfälle zu reduzieren. Damit soll auch die Belastung der Spitäler und Pflegeheime reduziert und das Funktionieren des Gesundheitssystems gewährleistet werden. In einem zweiten Schritt sollen mit der zunehmenden Immunität in der Bevölkerung und weiteren Faktoren wie der erweiterten Teststrategie nach und nach weniger Massnahmen und Einschränkungen im Alltag notwendig sein.

Die Covid-19-Impfdosen treffen gestaffelt in den Kantonen ein. Wann welche Gruppe geimpft wird, hängt von der Anzahl gelieferter Impfdosen sowie von der Anzahl der Personen ab, die geimpft werden möchten. Die Impfung ist gratis.

Die Impfstatistik des Kantons Nidwalden (zuletzt aktualisiert: 12. April 2021)

Bisher erhaltene Impfdosen 11'865
Verabreichte Impfdosen (1. Impfung) 4'984
Verabreichte Impfdosen (2. Impfung) 3'482
Total verabreichte Impfdosen 8'466
Bevölkerungsanteil, der mind. eine Impfung erhalten hat* 13.7%

* Es wird von rund 36'500 Personen ausgegangen, die sich theoretisch impfen lassen können im Kanton Nidwalden (bei Schwangeren und unter 16-Jährigen ist keine Impfung vorgesehen)

  • Wer kann sich zurzeit impfen lassen?
    Angelehnt an die Impfstrategie des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) werden in Nidwalden besonders gefährdete Personen zuerst geimpft, also Menschen über 75 Jahre und solche mit einer chronischen Vorerkrankung gemäss BAG-Liste. Die Impfung erfolgt bislang in den Arztpraxen, bei Bewohnerinnen und Bewohner von Alters- und Pflegeheimen wurde direkt vor Ort geimpft, ebenfalls in Zusammenarbeit mit Hausärzten. Bei der Risikogruppe ist die Erstimfpung abgeschlossen. Parallel läuft die Impfung des Gesundheitspersonals mit Patientenkontakt weiter. Ab Mitte April 2021 können sich Personen zwischen 65 und 74 Jahren, das Betreuungspersonal und enge Kontakte von besonders gefährdeten Personen sowie Erwachsene in Gemeinschaftseinrichtung mit erhöhtem Ausbruchsrisiko impfen lassen (siehe Raster). In Kürze stehen auch den Apotheken bestimmte Mengen an Impfdosen zur Verfügung, die sie Personen, die gemäss Impfplan an der Reihe sind, verabreichen können. Die breite Bevölkerung kann sich derzeit noch nicht impfen lassen. Diese Möglichkeit ist gegeben, sobald ausreichend Impfdosen zur Verfügung stehen, was für Mitte Mai 2021 prognostiziert wird. Hierfür wird der Betrieb eines Impfzentrums in Erwägung gezogen. Die Planung ist soweit fortgeschritten, dass dieses im Bedarfsfall innert wenigen Tagen in Betrieb genommen werden kann.
    → Demnächst wird ein Online-Anmeldesystem aufgeschaltet, bei dem sich impfwillige Personen registrieren können.

Die Übersicht, wer sich in Nidwalden aktuell auf Covid-19 impfen lassen kann:

Raster Impfung 13-04-2021

 

  • Wie funktioniert eine Impfung? 
    Bei einer Impfung wird das Immunsystem mit der Krankheit «bekannt gemacht», ohne dass die Krankheit ausgelöst wird. Der Körper wird so für den Ernstfall vorbereitet. Kommt es zu einer späteren Ansteckung mit Covid-19, kann der Körper das Virus schnell erkennen und unschädlich machen.
    Video von Swissmedic: Wie und warum Impfstoffe im Körper wirken
     
  • Warum sollte ich mich impfen lassen? 
    Eine geimpfte Person hat ein viel kleineres Ansteckungs- und Erkrankungsrisiko. Die Impfung schützt womöglich auch vor der Übertragung des Virus auf andere Personen. So werden auch nicht geimpfte Personen geschützt. Die Kosten für die Covid-19-Impfung werden von der obligatorischen Krankenversicherung übernommen. Es besteht keine Impfpflicht.
     
  • Ist eine Impfung gefährlich? 
    Bei jeder Impfung kann es Nebenwirkungen geben. Meistens sind sie schwach und schnell vorbei. Häufigste Nebenwirkungen sind Rötungen der Einstichstelle, Fieber, Übelkeit, Muskel-, Gelenk- und Kopfschmerzen. Äusserst selten gibt es schwere Nebenwirkungen. Zum Beispiel eine schwere allergische Reaktion direkt nach der Impfung.

    Die Anforderungen an die Herstellung, Qualität, Wirksamkeit und vor allem an die Sicherheit sind hoch. In der Schweiz ist Swissmedic für die Zulassung und Marktüberwachung von Impfstoffen zuständig. Swissmedic prüft die Sicherheit, Wirksamkeit und Qualität und lässt nur Impfstoffe zu, deren Nutzen die Risiken überwiegen. 
    Generelle Informationen des Bundesamtes für Gesundheit zur Impfung
    Häufig gestellte Fragen zur Impfung
    Informationsblatt von Infovac zur Covid-19-Impfung
    Statistik des BAG zur Covid-19-Impfung in der Schweiz
    → Nationale Infoline Covid-19-Impfung (6.00-23.00 Uhr): Tel. 058 377 88 92 

Psychische Gesundheit

Zahlreiche Menschen leiden auch seelisch unter den Auswirkungen der Coronakrise. Kennen Sie aus Ihrem Umfeld Personen, denen die aktuelle Situation psychisch stark zusetzt? Gehen Sie auf solche Menschen zu, bieten Sie das Gespräch an und informieren Sie sie über bestehende Hilfsangebote.
→ www.bag-coronavirus.ch/hilfe
→ www.dureschnufe.ch
→ www.143.ch (Dargebotene Hand)
→ www.promentesana.ch
→ www.wie-gehts-dir.ch
→ www.projuventute.ch (für Kinder/Jugendliche: www.147.ch)
→ www.inclousiv.ch

→ Webseite Luzerner Psychiatrie (Luzern, Obwalden, Nidwalden)
→ Beratungstelefon Notfall-Psychiatrie: Telefon 0900 85 65 65

Helpline und Unterstützungsangebote in Nidwalden

Für die Bevölkerung in Nidwalden steht eine eigene Helpline zur Verfügung: Tel. 041 618 43 34, E-Mail: helpline@nw.ch (Montag-Freitag 8.00-12.00 und 14.00-17.00 Uhr). 

Kanton, Gemeinden, Pfarreien und Institutionen bieten bei Bedarf Unterstützung an.
Liste von Unterstützungsangeboten (aktualisiert: 1. April 2021)

Informationen des Bundes und nützliche Links

Umfassende Informationen zum Coronavirus (COVID-19) sind insbesondere auf der Webseite des Bundesamts für Gesundheit BAG zu finden: www.bag-coronavirus.ch
Zu häufig gestellten Fragen und Antworten (BAG-Webseite)
Zu Kontakten und Links
Downloads von Plakaten, Videomaterial etc.
Informationen zur aktuellen Lage in der Schweiz
Liste mit Hilfsangeboten für die psychische Gesundheit in der Coronakrise
Zur Webseite Dureschnufe.ch mit Tipps für psychische Gesundheit, Home-Office, Einsamkeit, Medienflut, familiäre Probleme usw.

Das BAG hat mehrere Infolines zum Coronavirus in Betrieb:

  • Für die Bevölkerung: Telefon 058 463 00 00 (täglich 6.00-23.00 Uhr)
  • Zur Covid-19-Impfung: Telefon 058 377 88 92 (täglich 6.00-23.00)
  • Für Reisende: Telefon 058 464 44 88 (täglich 6.00-23.00 Uhr)
  • Für Gesundheitsfachpersonen: 058 462 21 00 (täglich 7.00-20.00 Uhr) 

→ Informationen in Gebärdensprache 

Informationen in leichter Sprache 
    (Information in easy language) 

Information on covid-19, isolation, quarantine and vaccination in different languages
Videos in different languages (Youtube-Channel)
Download posters in different languages 

Informationen zu Veranstaltungen

Alle öffentlichen Veranstaltungen in Einrichtungen und Betrieben sind verboten. Ausnahme bilden Gottesdienste, Beerdigungen im Familien- und Freundeskreis und andere religiöse Veranstaltungen (maximal 50 Teilnehmende), Versammlungen von Legislativen und politische Kundgebungen. Es gilt eine generelle Maskenpflicht und es ist ein Schutzkonzept erforderlich. Von der Maskenpflicht ausgenommen sind Kinder unter 12 Jahren sowie Personen, die aus nachweisbaren Gründen keine Maske tragen können. Private Treffen in der Familie oder mit Freunden sind drinnen auf 10 Personen, im Freien auf 15 Personen begrenzt. Dabei werden auch die Kinder mitgezählt. Es wird weiterhin empfohlen, die Treffen auf wenige Haushalte zu beschränken. 

Ab 19. April 2021 gilt: Mit Einschränkungen sind Veranstaltungen mit Publikum wieder möglich, etwa in Sportstadien, Kinos oder Theater- und Konzertlokalen. Die maximale Anzahl Besucherinnen und Besucher ist beschränkt auf 100 Personen draussen – etwa für Fussballspiele oder Open-Air-Konzerte – und 50 Personen drinnen – etwa für Kinos, Theater oder Konzerte. Andere Veranstaltungen wie etwa Führungen sind mit maximal 15 Personen erlaubt. Zusätzlich gilt eine Beschränkung auf maximal ein Drittel der Kapazität des Veranstaltungsorts. Es gilt eine Sitzpflicht und die Maske muss immer getragen werden. Zwischen den Besucherinnen und Besuchern muss jeweils ein Abstand von 1,5 Metern eingehalten oder ein Sitz freigelassen werden. Konsumation ist verboten und von Pausen ist abzusehen.
Zur Medienmitteilung des Bundesrates vom 14. April 2021
→ Zu den FAQ zum Öffnungsschritt vom 19. April 2021
Zur Covid-19-Verordnung besondere Lage vom 14. April 2021

Menschenansammlungen 

Spontane Menschenansammlungen von bis zu 15 Personen im öffentlichen Raum wie auf öffentlichen Plätzen, auf Spazierwegen und in Parkanlagen sind erlaubt. Dabei gelten die Weisungen des BAG bezüglich Mindestabstand und Maskenpflicht, wenn der Abstand nicht eingehalten werden kann. Von der Maskenpflicht ausgenommen sind Kinder unter 12 Jahren sowie Personen, die aus nachweisbaren Gründen keine Maske tragen können.

Sportliche und kulturelle Freizeitaktivitäten

Sportanlagen im Freien wie Kunsteisbahnen, Tennis- und Fussballplätze oder Leichtathletikstadien sind mit Maske oder Abstand sowie begrenzter Kapazität zugänglich. Beim Sporttreiben draussen muss keine Maske getragen werden, wenn der Abstand eingehalten wird. Es gilt eine Gruppengrösse von maximal 15 Personen. Für Jahrgang 2001 und jünger, Leistungssportler (gemäss Vorgaben Swiss Olympic) und neu auch für Talente mit Swiss Olympic Talent Cards (national und regional) dürfen Innensport- und -freizeitanlagen offen sein. Bis und mit Jahrgang 2001 sind auch Wettkämpfe in allen Sportarten sowie Konzerte wieder erlaubt – allerdings ohne Publikum. Für über 20-Jährige sind Sportarten mit Körperkontakt verboten. 

Im nichtprofessionellen Kulturbereich sind Aktivitäten in Innenräumen in Gruppen bis zu 5 und im Freien in Gruppen bis zu 15 Personen mit Jahrgang 2000 oder älter zulässig, wenn eine Gesichtsmaske getragen und der erforderliche Abstand eingehalten wird. 

Im nichtprofessionellen Bereich ist das gemeinsame Singen ausserhalb des Familienkreises einschliesslich der Aktivitäten von Chören oder mit Sängerinnen und Sängern verboten. Davon ausgenommen ist das Singen von Kindern und Jugendlichen mit Jahrgang 2001 oder jünger und das Singen im Rahmen von Einzelunterricht. Aufführungen vor Publikum sind verboten.

Ab 19. April 2021 gilt: Die Vorgaben für sportliche und kulturelle Aktivitäten werden  auch für Erwachsene im Amateurbereich gelockert, für Einzelpersonen oder für Gruppen mit bis zu 15 Personen. Auch Wettkämpfe sind unter diesen Voraussetzungen wieder erlaubt. Draussen muss dabei entweder eine Maske getragen oder der erforderliche Abstand von 1,5 Metern eingehalten werden. In Innenräumen muss grundsätzlich sowohl die Maske getragen als auch der Abstand eingehalten werden. Es sind jedoch Ausnahmeregelungen vorgesehen für Aktivitäten, bei welchen keine Maske getragen werden kann, etwa beim Ausdauertraining in Fitnesszentren oder beim Singen im Chor. In diesen Ausnahmefällen gelten strengere Abstandsvorgaben. Sportarten mit Körperkontakt sind in Innenräumen weiterhin nicht erlaubt, im Aussenbereich weiterhin nur, wenn eine Maske getragen wird. Es wird weiterhin empfohlen, sportliche und kulturelle Aktivitäten nach draussen zu verlegen und sich vor Veranstaltungen, sportlichen und kulturellen Aktivitäten testen zu lassen.
Zur Medienmitteilung des Bundesrates vom 14. April 2021
→ Zu den FAQ zum Öffnungsschritt vom 19. April 2021
Zur Covid-19-Verordnung besondere Lage vom 14. April 2021
Informationen für den Freizeit- und Vereinssport im Kanton Nidwalden

Skigebiete

Die Skigebiete benötigen gemäss Bundesverordnung für den Betrieb eine Bewilligung. Seit dem 30. Dezember 2020 ist der Betrieb von Skigebieten im Kanton Nidwalden erlaubt, sofern eine kantonale Bewilligung vorliegt. Bei Nichteinhaltung des Schutzkonzeptes oder einer Verschlechterung der epidemiologischen Lage beziehungsweise der Situation in den Spitälern kann eine Bewilligung für Skigebiete widerrufen werden.

Eine Bewilligung bedingt grundsätzlich, dass die Betreiber über ein strenges Schutzkonzept verfügen. In allen geschlossenen Transportmitteln, also in Zügen, Kabinen oder Gondeln dürfen aber nur zwei Drittel der Plätze besetzt werden. Bei der Regelung des Personenflusses sind sowohl räumliche als auch zeitliche Vorkehrungen zu treffen. Auf allen Bahnen, auch auf Ski- und Sesselliften und beim Anstehen für diese Anlagen, gilt eine Maskenpflicht. Wie alle anderen Gastronomiebetriebe müssen solche auch in Skigebieten geschlossen bleiben. Bei Takeaway-Angeboten sind im Kanton Nidwalden im Aussenbereich unter Einhaltung der Mindestabstände von 2 Metern Sitzgelegenheiten (Tische) à maximal 4 Personen erlaubt; bei langen Tischen müssen zwischen den Personengruppen mind. 2 Meter Abstand sein. Alkoholausschank ist erlaubt. Sitz- und Stehgelegenheiten auf Terrassen von Takeaway-Angeboten sind nicht erlaubt.

Anträge für Bewilligungen für den Betrieb von Skigebieten sind dem Gesundheitsamt einzureichen.
Zur Covid-19-Verordnung des Bundesrates
Zu den besonderen Bedingungen für Schutzkonzepte von Skigebieten

Merkblatt zum Betrieb von Seilbahnen, die einem Skigebiet (nicht) angeschlossen sind 

Läden, öffentliche Einrichtungen, Freizeitbetriebe

Alle Läden dürfen offen haben, die Anzahl der Kundinnen und Kunden, die sich gleichzeitig darin aufhalten, muss allerdings beschränkt werden, sodass es zu keinen Ansammlungen kommt und die Abstände eingehalten werden können. Auch Museen sowie Archive und Bibliotheken können mit einem entsprechenden Schutzkonzept offen haben. Die Aussenbereiche von Zoos und Freizeitanlagen sind zugänglich. In sämtlichen öffentlich zugänglichen Einrichtungen gilt in den Innen- und Aussenbereichen eine Maskenpflicht. Dienstleistungsbetriebe wie Postschalter, Coiffeure, Salons usw. müssen von 19 bis 6 Uhr sowie an Sonntagen und Feiertagen geschlossen bleiben.

Ab 19. April 2021 gilt: Öffentlich zugängliche Freizeit- und Unterhaltungsbetriebe könnenanalog zu Läden und Museen ihre Innenbereiche wieder öffnen. Damit sind z.B. auch Zoos wieder vollständig zugänglich. In Innenräumen muss immer eine Maske getragen und der erforderliche Abstand eingehalten werden. Der Innenbereich von Wellnessanlagen und Freizeitbädern bleibt hingegen geschlossen.
Zur Medienmitteilung des Bundesrates vom 14. April 2021
→ Zu den FAQ zum Öffnungsschritt vom 19. April 2021
Zur Covid-19-Verordnung besondere Lage vom 14. April 2021

Restaurants und andere Gastronomiebetriebe

Gastronomiebetriebe müssen geschlossen bleiben. Offen bleiben dürfen nur Betriebskantinen, Schulkantinen in obligatorischen Schulen sowie die Restauration für Hotelgäste. Takeaway-Angebote und Lieferdienste sind erlaubt.

Restaurants dürfen als Betriebskantinen für Berufstätige im Ausseneinsatz unter der Woche zwischen 6 und 23 Uhr öffnen. Der Betrieb ist an klare Auflagen geknüpft und untersteht einer Meldepflicht an das Gesundheitsamt (E-Mail: gesundheitsamt@nw.ch). Zugang haben nur Berufsleute aus dem Landwirtschafts- und dem Bausektor, Handwerker sowie Berufstätige auf Montage. Die Arbeitgeber müssen ihre Angestellten vorgängig anmelden und in den Lokalen herrscht – ausser am Tisch – Maskenpflicht. Die Abstandsregeln müssen eingehalten werden und die Kontaktdaten werden erhoben.
Allgemeinverfügung betreffend Betriebskantinen für Berufstätige im Ausseneinsatz
Liste der Restaurants im Kanton Nidwalden, die als Betriebskantine geöffnet haben

Ab 19. April 2021 gilt: Restaurants und Bars können  ihre Terrassen wieder öffnen. Es gilt eine Sitzpflicht und die Maske darf nur während der Konsumation abgelegt werden. Pro Tisch sind maximal vier Personen erlaubt. Von sämtlichen Person müssen die Kontaktdaten erhoben werden. Zwischen den Tischen muss ein Abstand von 1,5 Metern eingehalten oder eine Abschrankung angebracht werden. Diskotheken und Tanzlokale bleiben weiterhin geschlossen. Die Schliessung gilt auch für Erotik- und Sexbetriebe.
Zur Medienmitteilung des Bundesrates vom 14. April 2021
→ Zu den FAQ zum Öffnungsschritt vom 19. April 2021
Zur Covid-19-Verordnung besondere Lage vom 14. April 2021 

Schutz am Arbeitsplatz

Die Arbeitgeber sind verpflichtet, Home-Office überall dort anzuordnen, wo dies aufgrund der Art der Aktivität möglich und mit verhältnismässigem Aufwand umsetzbar ist. Wo Home-Office nicht oder nur zum Teil möglich ist, gilt in Innenräumen überall dort eine Maskenpflicht, wo sich mehr als nur eine Person in einem Raum aufhält. Besonders gefährdete Personen werden spezifisch geschützt, sofern sie nicht bereits vollständig geimpft sind. Dazu ist das Recht auf Home-Office oder ein gleichwertiger Schutz am Arbeitsplatz oder eine Beurlaubung für besonders gefährdete Personen eingeführt worden. Für gefährdete Personen in Berufen, in denen die Schutzbestimmungen nicht umgesetzt werden können, muss der Arbeitgeber die betroffenen Arbeitnehmenden unter voller Lohnzahlung von der Arbeitspflicht befreien. In diesen Fällen besteht ein Anspruch auf Corona-Erwerbsersatz.

Mit Home-Office können grössere Menschenansammlungen im öffentlichen Verkehr vor allem zu Stosszeiten vermieden und enge Kontakte am Arbeitsplatz reduziert werden.
Zur Medienmitteilung des Bundesrates vom 13. Januar 2021
FAQ zu den neusten Massnahmen des Bundesrates vom 13. Januar 2021
Zur Covid-19-Verordnung des Bundesrates
→ Zur Covid-19-Verordnung für besonders gefährdete Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer
Weitere Informationen zum Schutz am Arbeitsplatz 

 Unternehmen und Selbständige

  • Für Unternehmen, die aufgrund der angeordneten Covid-19-Massnahmen auf Finanzhilfe angewiesen sind, besteht unter bestimmten Voraussetzungen die Möglichkeit einer Unterstützung im Rahmen des Härtefallprogramms von Bund und Kanton. Betroffene Betriebe müssen hierzu ein Gesuch einreichen. Jene Unternehmen, die seit dem 1. November 2020 während mindestens 40 Kalendertagen behördlich geschlossen wurden, gelten automatisch als Härtefälle. Sie müssen den Nachweis der Umsatzeinbusse von 40 Prozent nicht erbringen. Unternehmen, die in den Monaten Januar 2021 bis Juni 2021 in Zusammenhang mit behördlich angeordneten Massnahmen zur Bekämpfung der Covid-19-Epidemie Umsatzrückgänge erleiden, können als Bemessungsgrundlage den Umsatz der letzten 12 Monate anstelle des Jahresumsatzes 2020 verwenden.
    Zur Webseite des kantonalen Härtefallprogramms mitsamt Gesuchsformular
    Zur kantonalen Covid-19-Härtefallverordnung (→ Anhang zur Verordnung)
    → Zur Medienmitteilung «Kanton passt seine Praxis beim Härtefallprogramm an» (1.4.2021)
    Zur Covid-19-Härtefallverordnung des Bundes
    Zu weiteren Informationen im Online-HelpCenter von EasyGoV

  • Kurzarbeit: Der Bundesrat hat am 19. März 2021 entschieden, bis Ende Juni 2021 das vereinfachte Verfahren für die Voranmeldung von Kurzarbeit sowie das summarische Verfahren für die Abrechnung der Kurzarbeitsentschädigung (KAE) beizubehalten. Für die Abrechnung von KAE während der Gültigkeit des summarischen Verfahrens sind weiterhin ausschliesslich die hier zur Verfügung stehenden eServices und COVID-19 Excel Formulare zu verwenden (abrufbar unter www.arbeit.swiss). Als Arbeitgeber müssen Sie die geplante Kurzarbeit /Verlängerung der Kurzarbeit schriftlich melden (Voranmeldung).  Auf eine Voranmeldefrist wird rückwirkend per 1. September 2020 bis 31. Dezember 2021 verzichtet.
    Zur Webseite «Kurzarbeit infolge Coronavirus»
    Formular «Voranmeldung Kurzarbeit

  • Selbständigerwerbende und Personen in arbeitgeberähnlicher Stellung, die von den Massnahmen gegen das Coronavirus stark betroffen sind, auch wenn sie ihr Unternehmen nicht schliessen müssen: Sie können Erwerbsersatz beanspruchen, nachdem der Bundesrat diese Regelung rückwirkend auf den 17. September 2020 und befristet bis 30. Juni 2021 in Kraft gesetzt hat. Massgebendes Kriterium: Ein Umsatzverlust von mindestens 40 Prozent im Vergleich zum Durchschnitt der Jahre 2015 bis 2019. Ab 1. April 2021 wird diese Schwelle auf «mindestens 30 Prozent» gesenkt. Anspruch auf Corona-Erwerbsersatz haben auch Selbständigerwerbende und Personen in arbeitgeberähnlicher Stellung, wenn sie ihre Tätigkeit auf Anordnung der Behörden einstellen mussten, oder im Fall eines behördlichen Veranstaltungsverbots, wenn sie für diese Veranstaltung eine Leistung erbracht hätten. Anträge auf Erwerbsersatz sind bei der Ausgleichskasse einzureichen.
    Link zur Ausgleichskasse Nidwalden
    Zur Verordnung des Bundesrates über Massnahmen bei Erwerbsausfall im Zusammenhang mit Covid-19

  • Nidwaldner Kleinunternehmen und Selbständigen mit weniger als 10 Mitarbeitenden steht ein mit privaten Geldern geäufneter COVID-19-Fonds zur Verfügung. Betroffene können ein Gesuch für einen einmaligen, nicht rückzahlungspflichtigen Beitrag in der Höhe von 10'000 Franken stellen, sofern sie gewisse Kriterien erfüllen. Die Eingabefrist für Gesuche läuft bis zum 31. Dezember 2021.
    Zur Webseite mit den Kriterien und dem Antragsformular

Plattform «Bliibid dihei – wir kommen vorbei»

Von der Corona-Krise betroffenen Unternehmen in Nidwalden wird kostenlos die Möglichkeit geboten, über ihre Dienstleistungen und Produkte zu informieren. → Zur Webseite

Kulturschaffende und Kulturunternehmen

Gestützt auf das Covid-19-Gesetz des Bundesrates, welches Unterstützungsmassnahmen für den Kultursektor vorsieht, hat der Kanton Nidwalden am 7. Dezember 2020 eine kantonale Covid-19-Kulturverordnung erlassen. Kulturunternehmen mit Sitz im Kanton Nidwalden, die aus der Absage, Verschiebung oder eingeschränkten Durchführung von Veranstaltungen und Projekten oder aufgrund betrieblicher Einschränkungen infolge der Umsetzung staatlicher Massnahmen einen finanziellen Schaden erlitten haben, sowie Kulturschaffende können beim Kanton Nidwalden eine Ausfallentschädigung beantragen.
Webseite Amt für Kultur mit weiteren Infos und Gesuchsformularen
Kantonale Covid-19-Kulturverordnung 

Einreise in die Schweiz

Einreise_23-02-2021


Personen, die aus Staaten und Gebieten mit erhöhtem Infektionsrisiko (→ Liste) oder mittels Flugzeug in die Schweiz einreisen, müssen bei ihrer Einreise einen negativen PCR-Test vorweisen, der nicht älter als 72 Stunden ist. Bei Flugzeugreisenden ist dieser bereits beim Boarding vorzuweisen. Davon ausgenommen sind Kinder unter 12 Jahren. Für die Kontrolle beim Boarding ist auch ein Schnelltest zulässig, der vor weniger als 24 Stunden durchgeführt wurde. Spätestens für die Kontrolle an der Schweizer Grenze wird aber das negative Resultat eines PCR-Tests benötigt. 

Mit wenigen Ausnahmen (darunter bestimmte Geschäftsreisende oder Transitpassagiere) müssen alle Personen ihre Kontaktdaten elektronisch oder auf Papier erfassen – sofern die Einreise in die Schweiz mit Bahn, Bus, Schiff oder Flugzeug erfolgt. 
Zum elektronischen Einreiseformular
→ FAQ zur Einreise in die Schweiz

Einreisende haben sich anschliessend für 10 Tage in Quarantäne zu begeben. Personen mit Wohn- resp. Aufenthaltsdomizil im Kanton Nidwalden müssen sich zu Beginn der Quarantäne innerhalb von zwei Tagen nach ihrer Einreise mittels ausgefülltem Formular beim kantonalen Gesundheitsamt melden. 
→ Zum kantonalen Online-Formular

Die Dauer der 10-tägigen Quarantäne kann verkürzt werden, sofern sich betroffene Personen nach frühestens 7 Tagen testen lassen (PCR-Test oder Schnelltest) und das Resultat negativ ausfällt. Der Nachweis des Testresultats muss dem kantonalen Gesundheitsamt in elektronischer Form (→ E-Mail an helpline@nw.ch) vorliegen und dieses muss seine Zustimmung zur Aufhebung der Quarantäne gegeben haben. Betroffene Personen müssen bis zum Ende der ursprünglichen Quarantänedauer eine Maske tragen, wenn sie sich ausserhalb ihrer Wohnung oder Unterkunft bewegen.
→ Zur Liste der Länder und Gebiete mit erhöhtem Ansteckungsrisiko
→ FAQ zur Einreise in die Schweiz
Empfehlungen für Reisende   → Recommendations for travelers (in English)
→ Infoline für Einreisende in die Schweiz: Tel. +41 58 464 44 88 (täglich 6-23 Uhr)
Zur Covid-19-Verordnung des Bundes für den Bereich des internat. Personenverkehrs 

Contact Tracing und SwissCovid App

Das Ermitteln von Kontaktpersonen ist eine der wirksamsten Massnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus. Dazu gehört die Identifizierung von Übertragungsketten und ihre Unterbrechung, indem sich erkrankte Personen isolieren (→ Merkblatt Selbst-Isolation) und Kontaktpersonen sich in Quarantäne (→ Merkblatt Selbst-Quarantäne) begeben. Im Kanton Nidwalden wird das Contact Tracing durch die Gesundheitsbehörden ebenfalls praktiziert. Der Bevölkerung steht die Swiss Covid-App im Apple Store und Google Play Store zur Verfügung. Diese ergänzt das klassische Contact Tracing. Es wird empfohlen, die App herunterzuladen und zu verwenden.
Weitere Informationen zum Contact Tracing und zur Swiss Covid-App 

Kantonsspital Nidwalden

Besucherinnen und Besucher werden gebeten, sich direkt über die Webseite des Kantonsspitals über die aktuellen Besucherreglungen und Hygienevorschriften zu informieren.
Website Kantonsspital Nidwalden

Für einen Covid-19-Test können Sie einen Termin im Testcenter des Kantonsspitals Nidwalden buchen. Dies bedingt eine vorgängig Online-Anmeldung, alternativ kann diese über Telefon 041 618 17 92 erfolgen. Das Testcenter ist von Montag-Freitag 8.00-12.30 und 13.40-17.00 Uhr sowie Samstag/Sonntag von 8.30-12.30 und 13.40-16.30 Uhr geöffnet bzw. erreichbar. Beachten Sie bitte, welche Formulare und Ausweise Sie ausfüllen bzw. mitbringen müssen.
Mehr Informationen zum Testcenter

Pflegeheime

Besucherinnen und Besucher werden gebeten, sich direkt beim jeweiligen Heim über die aktuellen Bedingungen und Besuchszeiten zu erkundigen.
Überblick über die Alters- und Pflegeheime in Nidwalden 

Öffentlicher Verkehr und Flugreiseverkehr

Personen ab 12 Jahren müssen in Zügen, Trams und Bussen ebenso wie in Bergbahnen, Seilbahnen und auf Schiffen eine Maske tragen. Diese Pflicht gilt auch für Personen, die sich auf Perrons oder in Bahnhöfen, Flughäfen oder anderen Zugangsorten des öffentlichen Verkehrs aufhalten. Die Maskenpflicht gilt im Übrigen in Flugzeugen, die in der Schweiz starten und landen, unabhängig der Fluggesellschaft. 

Bildung / Schulen

Das Amt für Volksschulen und Sport Nidwalden hat Merkblätter für Eltern und Betreuungspersonen von Kindern auf Stufe Kindergarten, Primarschule und Sekundarstufe I publiziert. Auf einem verständlichen Schema ist festgehalten, wann ein Kind oder ein/e Jugendliche/r bei Krankheitsanzeichen in die Schule darf und wann es zuhause bleiben muss. Für Lehrpersonen ab Kindergarten sowie Schülerinnen und Schüler ab Sekundarstufe I (Orientierungsschule, Mittelschule, Berufsfachschule) gilt im Unterricht eine Maskenpflicht.
Zum Merkblatt: Vorgehen bei Krankheits- und Erkältungssymptomen bei Kindern in Kindergarten und Primarschule
→ Zum Merkblatt: Vorgehen bei Krankheits- und Erkältungssymptomen bei Jugendlichen in der Sekundarstufe 1
Zum Merkblatt «Umgang mit Covid-19 an den Nidwaldner Volksschulen»
Zur kantonalen Covid-19-Verordnung

Maturitäts- und Lehrabschlussprüfungen: Diese sollen 2021 trotz Pandemie wenn immer möglich regulär durchgeführt werden. Für den Fall, dass die epidemiologische Lage die ordentliche Durchführung trotz Einhaltung der Schutzkonzepte landesweit oder regional nicht zulässt, hat der Bundesrat am 12. März 2021 vorsorglich die nötigen Ausnahmeregelungen erlassen.

Berufs- und Studienberatung: Die Berufs- und Studienberatung unterstützt Personen auch während der Corona-Pandemie bei der Berufs- und Studienwahl sowie bei der der Entwicklung von neuen beruflichen Perspektiven. Die Angebote:

  • Persönliche Beratungsgespräche vor Ort (unter Einhaltung der Schutzmassnahmen), telefonische Beratungen und Online-Beratungen. Bitte vereinbaren Sie vorgängig einen Termin unter 041 618 74 40.
     
  • Im Berufsinformationszentrum (BIZ) ist eine grosse Auswahl zu finden an aktuellen Medien zu Ausbildungsberufen, Studiengängen und Weiterbildungsmöglichkeiten, die ausgeliehen werden können. Fachpersonen beantworten gerne Fragen. Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag von 13.30 bis 17.30 Uhr (keine Anmeldung erforderlich).
    → Berufs und Studienberatung Nidwalden 

Beratungsangebote

Covid-19-Verordnungen des Kantons

Nachfolgend sind kantonale (Not)Verordnungen aufgelistet, die im Zusammenhang mit der Bekämpfung der Covid-19-Pandemie und der Abfederung der Folgen der behördlich angeordneten Massnamen stehen. In der Liste sind ausschliesslich Verordnungen zu finden, die aktuell in Kraft sind:

  • Kantonale Covid-19-Verordnung: Zusätzliche Massnahmen auf kantonaler Ebene zu den vom Bundesrat beschlossenen Massnahmen zur Bekämpfung der Pandemie.
    → Link zur Verordnung
     
  • Härtefallverordnung: Kantonale Verordnung im Zusammenhang mit dem Härtefallprogramm zur Abfederung der wirtschaftlichen Schäden infolge der Covid-19-Pandemie. Der Landrat hat am 16. Dezember 2020 einen Rahmenkredit von 5 Millionen Franken als Kantonsanteil beschlossen.
    Link zur Verordnung  → Link Anhang zur Verordnung
     
  • Covid-19-Zusatzfinanzierungsnotverordnung: Notverordnung in Ergänzung zur Härtefallverordnung, um die vom Bundesrat zusätzlich in Aussicht gestellte Finanzhilfe für betroffene Unternehmen bei Bedarf abrufen zu können.
    Link zur Notverordnung
     
  • Überbrückungsnotverordnung: Notverordnung zur Gewährung von Überbrückungshilfen für Härtefälle infolge der Covid-19-Pandemie. Diese Verordnung wurde aufgrund der Referendumsfrist für den Kantonsanteil am Härtefallprogramm in Sinne einer Soforthilfe für stark betroffene Betriebe eingeführt. Die Referendumsfrist ist ungenutzt verstrichen.
    Link zur Notverordnung  → Link zur Vollzugsverordnung 
     
  • Covid-19-Kulturverordnung: Verordnung zu Unterstützungsmassnahmen im Kulturbereich.
    Link zur Verordnung  → Link zur Änderung vom 2. März 2021
     
  • Notverordnung zu den politischen Rechten: Diese bezweckt die Sicherstellung der politischen Rechte während der Covid-19-Pandemie, insbesondere werden darin die Möglichkeiten der Gemeinden und weiteren öffentlich-rechtlichen Körperschaften erweitert, ihre Versammlungen durchzuführen bzw. Geschäfte zu behandeln. 
    Link zur Notverordnung 

Medienmitteilungen des Kantons Nidwalden

→ Nidwaldner Härtefallprogramm: Zweite Auszahlungsrunde ist erfolgt (14.4.2021)
→ Die Erstimpfung bei besonders gefährdeten Personen ist erfolgt (13.4.2021)
→ Kanton passt seine Praxis beim Härtefallprogramm an (1.4.2021)
→ Bevölkerung kann Testkapazitäten der Hausärzte nutzen (25.3.2021)
→ Die Impfaktion kann nun im angestrebten Tempo fortgesetzt werden (24.3.2021)
→ Regierungsrat prüft erweiterte Auslegung von Härtefällen (18.3.2021)
→ Kanton befindet sich in Pilotphase für erweiterte Teststrategie (16.3.2021)
→ Die Landeswallfahrten finden nicht im traditionellen Stil statt (12.3.2021)
→ Körperschaften erhalten bei politischen Rechten mehr Spielraum (11.3.2021)
→ Erste Tranche an Covid-19 Härtefall-Finanzhilfen wird ausbezahlt (4.3.2021)
→ Restaurants können als Betriebskantinen öffnen (2.3.2021)
→ Covid-19-Impfaktion in den Altersheimen ist abgeschlossen (1.3.2021)
→ Terrassen in Skigebieten bleiben ab 1. März geschlossen (26.2.2021)
→ An Gottesdiensten sind wieder 50 Personen erlaubt (24.2.2021)
→ Nidwalden schafft Grundlagen für Ausbau der Covid-19-Finanzhilfe (23.2.2021)
→ Lockerungen in der Gastronomie sollen früher erfolgen (22.2.2021)
→ Lockerungen im Takeaway-Bereich von Skigebieten (5.2.2021)
→ Wegen Lieferengpässen erfährt der Impfplan Verzögerungen (29.1.2021)
→ Covid-19-Impfung verläuft in Nidwalden bislang plangemäss (22.1.2021)
→ Kanton lockert weitere Bedingungen im Härtefallprogramm (15.1.2021)
→ Ab Freitag können Anträge für Härtefallbeiträge gestellt werden (14.1.2021)
→ Regierungsrat und Gastroverband treffen sich zu Gesprächen (12.1.2021)
→ Skibetrieb ist in Nidwalden ab dem 30. Dezember möglich (28.12.2020)
→ Nidwalden hat mit den Covid-19-Impfungen begonnen (23.12.2020)
→ Kanton beschliesst Soforthilfe bis das Härtefallprogramm greift (23.12.2020)
→ Covid-19-Fonds: Eingabefrist für Gesuche wird verlängert (23.12.2020)
→ Kanton wappnet sich für einen baldigen Start der Covid-19-Impfung (21.12.2020)
→ Der Skibetrieb bleibt über die Weihnachtstage eingestellt (18.12.2020)
→ Schulstart nach Ferien erfolgt später respektive via Fernunterricht (17.12.2020)
→ Regierungsrat setzt Ankündigung um: Sperrstunde bleibt bei 19 Uhr (16.12.2020)
→ Planungssicherheit dank fixer Sperrstunde bis zum 4. Januar 2021 (12.12.2020)
→ Kanton regelt Covid-19-Hilfestellung für Kulturunternehmen (10.12.2020)
→ An Weihnachts-Gottesdiensten sind 50 Personen erlaubt (9.12.2020)
→ Für Härtefälle sollen 8.13 Millionen Franken zur Verfügung stehen (2.12.2020)
Video-Botschaft verdeutlicht: Es sind alle Generationen gefordert (18.11.2020)
→ Coronavirus beeinträchtigt die Durchführung von Schnupperlehren (12.11.2020)
→ Teilnehmerzahl an Veranstaltungen wird auf 30 Personen beschränkt (3.11.2020)
→ Nidwalden will Grundlagen für Covid-19-Unterstützungsinstrumente baldmöglichst erarbeiten (3.11.2020)
→ Kollegium St. Fidelis stellt auf Fernunterricht um (2.11.2020)

Ältere Medienmitteilungen des Kantons zum Coronavirus finden Sie in unserem Archiv.

Zugehörige Objekte

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Merkblatt zum Seilbahnbetrieb Download 0 Merkblatt zum Seilbahnbetrieb
Bericht Spucktests in Unternehmen – Urner Zeitung vom 30-03-2021 Download 1 Bericht Spucktests in Unternehmen – Urner Zeitung vom 30-03-2021
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Formular – Einreise aus Risikoländern Online-Formular
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