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Coronavirus (Covid-19)

Aktuelle Situation Kanton Nidwalden

Nidwalden macht bei der Impfoffensive mit. Erfahren Sie hier mehr zum erweiterten Beratungs- und Impfangebot und lassen Sie sich aus erster Hand über Schutzwirkung, Sicherheit und Nebenwirkungen der eingesetzten Impfstoffe gegen Covid-19 informieren! Jede Impfung zählt!

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Anzahl Fälle (Stand: 2. Dezember 2021, 15.30 Uhr)

COVID-19 Anzahl Veränderung zum Vortag
Positiv getestete Personen (kumuliert) 5'165 +52
Derzeit hospitalisiert  4 +1
Davon auf der Intensivstation 2 +1
Verstorbene Personen (kumuliert) 28 0
Covid-19-Tests innert 24h (inkl. repetitive Tests)
Positivitätsrate
207
25.1%
     
Personen in Isolation (aktuell) 295 +2
Kontaktpersonen in Quarantäne (aktuell) 163 +11

(Die Zahl positiv getesteter Fälle umfasst die seit Messbeginn erfassten Personen aus dem Kanton Nidwalden. Wiedergenesene Personen sind in dieser Zahl ebenfalls enthalten. Die Angaben werden teils aus unterschiedlichen Systemen zusammengezogen, weshalb zwischen den Werten in der Tabelle zeitliche Differenzen auftreten können.)

COVID-19-Statistik Kanton Nidwalden (per 2.12.2021)

Übersicht ab 13.9.


Schnellsuche:

Verhaltensempfehlungen Unternehmen, Selbständige, Kultur 
Krankheit, Symptome Einreise in die Schweiz
↓ Impfung / Auffrischimpfung Contact Tracing, Swiss Covid-App
Testen, Reihentests ↓ Informationen zum Spital und zu Heimen
↓ Isolation / Quarantäne ↓ Informationen zum öffentlichen Verkehr
Covid-Zertifikat ↓ Infos zu Schulen, Berufs-/Studienberatung
Psychische Gesundheit Infos zu Beratungsangeboten im Sozialbereich 
Kantonale Helpline und Infos Bund Verordnungen des Kantons
Veranstaltungen, Sport, Freizeit ↓ Medienmitteilungen des Kantons
Läden, Einrichtungen, Restaurants Direktlink zu Verordnungen des Bundes 
Schutz am Arbeitsplatz Information in other languages


Verhaltensempfehlungen für die Bevölkerung

  • Abstand halten/Maskenpflicht: In der Regel gilt in öffentlichen Einrichtungen im Innenbereich eine Maskenpflicht. In Aussenbereichen gilt die Maskenpflicht nicht, halten Sie aber mindestens 1.5 Meter Abstand und befolgen Sie die Hygienemassnahmen. Wo der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann, soll eine Maske getragen werden.
    Weitere Informationen zu Masken
     
  • Gründlich Hände waschen: Waschen Sie sich regelmässig die Hände mit Seife. Nutzen Sie alternativ ein Desinfektionsmittel. Vermeiden Sie Händeschütteln.
     
  • In Papiertaschentuch oder Armbeuge husten und niesen: Entsorgen Sie das Taschentuch anschliessend in einem Abfallbehälter und waschen Sie sich sorgfältig die Hände mit Wasser und Seife. Auch mit einer Maske empfiehlt es sich, in die Armbeuge zu husten/niesen.
    → Weitere Informationen zu den Verhaltensempfehlungen

Verhaltensempfehlungen für gefährdete Personen

Als besonders gefährdete Personen gelten Personen ab 65 Jahren, Schwangere, Erwachsene mit Trisomie 21 sowie Personen, die insbesondere folgende Erkrankungen aufweisen: Bluthochdruck, Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs, chronische Atemwegs- oder Nierenerkrankungen, Leberzirrhose sowie Erkrankungen und Therapien, die das Immunsystem schwächen. Als stark gefährdet gelten auch Personen mit hochgradiger Fettleibigkeit. Besonders gefährdete Personen sollten Orte mit hohem Personenaufkommen und Stosszeiten im öffentlichen Verkehr besonders vermeiden und darauf achten, die geltenden Abstands- und Hygieneregeln einzuhalten.
Empfehlungen für besonders gefährdete Personen   

Virusübertragung und Symptome

Das neue Coronavirus wird hauptsächlich bei engem und längerem Kontakt übertragen. Das heisst, bei weniger als 1.5 Metern Abstand während mehr als 15 Minuten. Die Übertragung erfolgt durch Tröpfchen: Niest oder hustet die erkrankte Person, können die Viren direkt auf die Schleimhäute von Nase, Mund oder Augen von anderen Menschen gelangen. Es ist normal, dass sich Viren ständig verändern und dadurch zufällig sogenannte Mutationen entstehen. Während die meisten neu auftretenden Mutationen keinen grossen Einfluss auf die Ausbreitung eines Virus haben, können einige Mutationen oder Kombinationen von Mutationen dem Virus einen Vorteil verschaffen. 
Weitere Informationen zu den Symptomen, Krankheit und Behandlung
Weitere Informationen zu neuen Varianten des Coronavirus
Weitere Informationen zu Long Covid (anhaltende Folgen einer Erkrankung)

Diese Symptome treten bei einer Infektion mit dem Coronavirus häufig auf:
- Fieber, Fiebergefühl
- Halsschmerzen
- Husten (meist trocken)
- Kurzatmigkeit
- Muskelschmerzen
- Kopfschmerzen
- Plötzlicher Verlust des Geruchs- und/oder Geschmackssinns

WICHTIG: Warten Sie nicht damit zu, Ihre Ärztin/Ihren Arzt oder im Bedarfsfall das Spital/den Notruf zu kontaktieren, sollte sich Ihr Gesundheitszustand verschlechtern.
→ Vorgehen bei Symptomen und möglicher Ansteckung
Vorgehen bei Kinder mit Symptomen und möglicher Ansteckung 

Impfung

Das Beratungs- und Impfangebot ist seit 8. November vorübergehend stark ausgedehnt worden. Informieren Sie sich aus erster Hand über die Vorteile und Nebenwirkungen einer Impfung → Mehr Infos unter www.nw.ch/impfwoche

Anmeldung für Impfungen in Arztpraxen und Apotheken → nw.impfung-covid.ch 

Walk-in-Impfungen ohne Anmeldung: jeweils Dienstag und Freitag von 15.00 bis 20.00 Uhr im alten Zeughaus in Oberdorf → weitere Informationen

Anmeldung für Auffrischimpfungen (Boosterimpfungen) → entweder online oder telefonisch  → Bitte informieren Sie sich vorgängig, wie Sie bei den unterschiedlichen Impfstellen vorzugehen haben

Aktuell können sich im Kanton Nidwalden Personen ab 12 Jahren in Apotheken, bei Hausärzten sowie Kinder in Kinderarztpraxen impfen lassen. Sie können sich für alle Impfstellen online anmelden, für eine Impfung in einer Apotheke (ab 12 Jahren) ist ausschliesslich eine Online-Anmeldung möglich. Der Termin für die Erstimpfung kann gewählt werden. Die Zeitfenster richten sich nach den Öffnungszeiten und verfügbaren Terminen der jeweiligen Impfstelle. Sie erhalten anschliessend die beiden Impftermine per SMS zugestellt. Falls die Termine nicht passen, klicken Sie in der Terminverwaltung des erhaltenen SMS auf «Termin verschieben». Sie erhalten die Möglichkeit, einen neuen Ersttermin zu wählen. Für den Anmeldeprozess sind keine Dokumente notwendig, gebraucht wird lediglich eine Handynummer. Beachten Sie, dass Sie bei der Anmeldung den vollständigen Namen eingeben, so wie er in Ihrer ID/Ihrem Pass steht, damit dieser nach der vollständigen Impfung auch auf dem ausgestellten Covid-Zertifikat korrekt abgebildet wird.
Zur Online-Anmeldung 

Ziel der Impfung ist es, schwere Krankheitsverläufe und Todesfälle zu reduzieren. Die Impfung ist gratis. Bisher sind in der Schweiz folgende Impfstoffe zugelassen: Pfizer/BioNTech, Moderna und Johnson&Johnson. Der Impfstoff von Johnson&Johnson, bei dem nur eine Dosis notwendig ist, wird allen Personen ab 18 Jahren empfohlen, die sich aus medizinischen Gründen nicht mit einem mRNA-Impfstoff impfen lassen können oder die mRNA-Impfstoffe ablehnen. Er schützt ebenfalls gut vor schweren Krankheitsverläufen, im Vergleich zu mRNA-Impfstoffen fällt der Schutz jedoch weniger hoch aus. Für Personen mit Immundefizienz sowie Schwangeren wird weiterhin primär die Impfung mit einem mRNA-Impfstoff empfohlen. 

Hinweis zum Impfstoff von Johnson&Johnson: Bei der Online-Anmeldung für eine Impfung kann der Impfstoff nicht ausgewählt werden. Impfwillige ab 18 Jahren, die ausschliesslich den Impfstoff von Johnson&Johnson wollen, melden sich direkt bei einem Hausarzt auf der Liste der verfügbaren Impfstellen.

Impfung ohne Anmeldung

Personen ab 12 Jahren können sich ohne Voranmeldung gegen Covid-19 impfen lassen. Das sogenannte Walk-In-Angebot im ehemaligen Zeughaus an der Wilstrasse 1 in Stans-Oberdorf ist jeden Dienstag und Freitag von 15.00 bis 20.00 Uhr zugänglich. Wichtiger Hinweis: Jeweils am Dienstag wird ausschliesslich der Impfstoff von Pfizer/BioNTech verabreicht, jeweils am Freitag ausschliesslich der Impfstoff von Moderna.
Online-Koordinaten zum Standort

Mitgebracht werden müssen die Krankenkassenkarte und ein amtlicher Ausweis. Allfällige Bestätigungen (Erstimpfung, positives Testresultat) sind ebenfalls vorzuweisen. 12- bis 15-Jährige ohne Begleitung bringen eine Einwilligungserklärung ihrer Erziehungsberechtigten mit. Bitte Parkplatzanweisung vor Ort beachten. Der Standort ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar: Bushaltestelle «Oberdorf, Kaserne» (→ zum Fahrplan).

Vor Ort erhalten Impfwillige auch den Termin für die 2. Impfung und im Anschluss daran das Covid-Zertifikat. Beachten Sie, dass ausserhalb dieser Zeitfenster im Zeughaus keine Impfungen durchgeführt werden. Bei Fragen zum Walk-In-Angebot wenden Sie sich bitte an die Helpline der Covid-19-Fachstelle.

Standort Zeughaus
Der Standort des Walk-in befindet sich im alten Zeughaus an der Wilstrasse 1 in Oberdorf.


In den ausführlichen FAQ finden Sie häufige Fragen und Antworten zur Covid-19-Impfung und zum Anmeldeprozess für eine Impfung in Apotheken oder (Kinder)Arztpraxen. Schauen Sie dort nach, bevor Sie Ihren Arzt, Apotheker oder die kantonale Helpline kontaktieren.

Die Tabelle zeigt den Stand der Impfungen im Kanton Nidwalden:

Teilweise geimpfte Personen (1. Impfung Pfizer und Moderna) 28'240
Vollständig geimpfte Personen (2. Impfung Pfizer und Moderna / Impfung Janssen) 26'194
Verabreichte Auffrischimpfungen 3'039
Bevölkerungsanteil, der vollständig geimpft ist* 68.9%

(zuletzt aktualisiert: 30. November 2021)

* Es wird von rund 38'000 Personen ausgegangen, die sich theoretisch impfen lassen können im Kanton Nidwalden (bei unter 12-Jährigen ist aktuell keine Impfung möglich)
 

Wie funktioniert eine Impfung? Bei einer Impfung wird das Immunsystem mit der Krankheit «bekannt gemacht», ohne dass die Krankheit ausgelöst wird. Der Körper wird so für den Ernstfall vorbereitet. Kommt es zu einer späteren Ansteckung mit Covid-19, kann der Körper das Virus schnell erkennen und unschädlich machen.
Video von Swissmedic: Wie und warum Impfstoffe im Körper wirken

Warum sollte ich mich impfen lassen? Eine geimpfte Person hat ein viel kleineres Ansteckungs- und Erkrankungsrisiko. Allen Jugendlichen ab 12 Jahren wird die Impfung empfohlen. Mit der Impfung können sie sich gegen häufige milde und sehr seltene schwere Covid-19-Erkrankungen schützen. Die Impfung schützt auch vor der Übertragung des Virus auf andere Personen. Ebenfalls können negative Auswirkungen von Massnahmen (z.B. durch Isolation/Quarantäne) sowie die Folgen häufiger Exposition (z.B. in Schule/Freizeit) vermieden werden. Nur mit einer hohen Impfrate kann die Bevölkerung immunisiert werden. Die Kosten für eine Covid-19-Impfung werden von der obligatorischen Krankenpflegeversicherung übernommen. 
Weitere Informationen zu den Empfehlungen für eine Impfung

Ist eine Impfung gefährlich? Bei jeder Impfung kann es Nebenwirkungen geben. Meistens sind sie schwach und schnell vorbei. Häufigste Nebenwirkungen sind Rötungen der Einstichstelle, Fieber, Übelkeit, Muskel-, Gelenk- und Kopfschmerzen. Äusserst selten gibt es schwere Nebenwirkungen wie eine allergische Reaktion direkt nach der Impfung oder Thrombosen innert 3 Wochen nach der Impfung (Johnson&Johnson-Impfstoff). Wenden Sie sich an Ihre Ärztin oder Ihren Arzt, wenn Nebenwirkungen länger dauern, schlimmer werden oder wenn sich in den Wochen nach der Impfung Ihr Wohlbefinden verändert. Die Anforderungen an die Herstellung, Qualität, Wirksamkeit und vor allem an die Sicherheit sind hoch. In der Schweiz ist Swissmedic für die Zulassung und Marktüberwachung von Impfstoffen zuständig. Swissmedic prüft die Sicherheit, Wirksamkeit und Qualität und lässt nur Impfstoffe zu, deren Nutzen die Risiken überwiegen. 

Auffrischimpfung

Die in der Schweiz eingesetzten Covid-19-Impfstoffe sind äusserst wirksam und schützen gut vor schwerer Erkrankung und einer Hospitalisation. Der Schutz kann indes bei älteren Menschen im Laufe der Zeit etwas abnehmen. Um weiterhin bestmöglich vor einer schweren Erkrankung geschützt zu sein, wird allen Personen ab 16 Jahren eine Auffrischimpfung empfohlen. Die Auffrischimpfung ist kostenlos und erfolgt frühestens sechs Monate nach der vollständigen Impfung. Beim Impfstoff von Pfizer/BioNTech ist eine Boosterimpfung für Personen ab 16 Jahren zugelassen, beim Impfstoff von Moderna für Personen ab 18 Jahren.

Im Kanton Nidwalden erhalten aktuell Personen ab 16 Jahren eine Auffrischimpfung – unter Voraussetzung, dass die letzte Impfung mindestens 6 Monate zurückliegt. Eine Anmeldung ist zwingend. Folgende Impfstellen führen Auffrischimpfungen durch:

  • Arztpraxen: eine Anmeldung hat online oder telefonisch zu erfolgen → diese Liste gibt Auskunft
  • Apotheken: eine Anmeldung hat online oder telefonisch zu erfolgen → diese Liste gibt Auskunft
  • Altes Zeughaus in Oberdorf: eine Anmeldung hat ausschliesslich online zu erfolgen. Wichtige Hinweise: Das alte Zeughaus hat jeweils am Dienstag und Freitag von 15.00 bis 20.00 Uhr geöffnet. Am Dienstag wird ausschliesslich der Impfstoff von Pfizer/BioNTech verwendet, am Freitag ausschliesslich der Impfstoff von Moderna.

Zum Termin mitgebracht werden müssen die Krankenkassenkarte, ein amtlicher Ausweis sowie ein Nachweis der vollständigen Impfung/das Zertifikat.

Online-Anmeldung für Auffrischimpfung
(beachten Sie obenstehende Hinweise zur Anmeldung)

Liste von Arztpraxen und Apotheken, die Auffrischimpfungen durchführen
→ Weitere Informationen zum Standort des alten Zeughauses

Bewohnende von Alters- und Pflegeheimen sowie über 65-jährige Personen in sozialen Einrichtungen mit einem erhöhten Ausbruchsrisiko werden wie bei den ersten Impfungen in Zusammenarbeit mit Hausärztinnen und Hausärzten vor Ort geimpft.
→ Weitere Informationen zur Auffrischimpfung auf der Webseite des BAG

Generelle Informationen des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) zur Impfung
Häufig gestellte Fragen zur Impfung (BAG-Webseite)
Informationen zur Impfung ab 12 Jahren  → Merkblatt für Jugendliche 
Statistik des BAG zur Covid-19-Impfung in der Schweiz
→ Nationale Infoline Covid-19-Impfung (6.00-23.00 Uhr): Tel. +41 800 88 66 44
Information about Covid-19-vaccination in Switzerland (16 different languages)

Testen

Mit konsequentem Testen wird der Ansatz verfolgt, möglichst viele Infektionsketten zu unterbrechen. Die unter «Virusübertragung und Symptome» beschriebenen Krankheitssymptome können unterschiedlich stark sein. Wenn Sie eines oder mehrere Symptome aufweisen, sind Sie eventuell am Coronavirus erkrankt. Bleiben Sie zu Hause und melden Sie sich bei Ihrem Hausarzt oder bei einem der Testcentern zum Covid-19-Test an. Tun Sie dies auch, wenn Sie vollständig geimpft sind oder wenn Sie nur leichte oder einzelne Symptome haben. Lassen Sie sich bei Symptomen vorzugsweise mit einem kostenlosen PCR-Test testen. Für Kinder ab 6 Jahren gilt dasselbe Vorgehen wie für Jugendliche und Erwachsene.

Nicht symptomatische Personen, die sich testen lassen, um ein Zertifikat zu erhalten, müssen den Test selber bezahlen. Der Bund übernimmt nur Antigen-Schnelltests für Personen, die sich aus gesundheitlichen Gründen nicht impfen lassen können, Tests für Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren sowie Antigen-Schnelltests und Speichel-PCR-Pooltests von Personen, die erst eine Impfung mit einem mRNA-Impfstoff erhalten haben und daher noch über kein Zertifikat verfügen. In letzterem Fall werden die Testkosten bis maximal 6 Wochen nach der Erstimpfung übernommen. Wer sich mit dem Impfstoff von Janssen impfen lässt, kann sich während der Wartezeit bis zum Erhalt des Covid-Zertifikats (22 Tage) ebenfalls kostenlos testen lassen. Ebenso sind die Tests kostenlos, wenn Sie eine entsprechende Meldung der SwissCovid App oder eine Anweisung von einer kantonalen Stelle oder von einer Ärztin/einem Arzt erhalten haben, dass Sie sich testen lassen sollen.

Testcenter im Alten Zeughaus

Ein Test im Testcenter im Alten Zeughaus an der Wilstrasse 1 in Oberdorf bedingt eine vorgängige Online-Anmeldung. Bitte einen amtlichen Ausweis und die Versicherungskarte zum Termin mitbringen. Es können weder telefonisch noch vor Ort Termine vereinbart werden. Auch spontane Tests können keine vorgenommen werden. Der Standort ist mit der Bushaltestelle «Oberdorf Kaserne» mit dem öffentlichen Verkehr erschlossen. Wer mit dem Auto anreist, wird gebeten, die Ausschilderung zu den Parkplätzen für Testungen und das Walk-in zu beachten. Mehr Informationen zum Standort im Abschnitt Impfung.

  • Öffnungszeiten: Donnerstag von 17.00 bis 20.00 Uhr, Freitag/Samstag von 8.00 bis 12.00 Uhr
  • Kosten:
    PCR-Test CHF 158.00 
    Antigen-Schnelltest CHF 54.00 
  • Bezahlmöglichkeiten: EC-/Kreditkarte oder Twint
    Zur Online-Anmeldung

Testcenter im Spital Nidwalden

Ein Test im Testcenter beim Spital Nidwalden an der Ennetmooserstrasse 19 in Stans bedingt eine vorgängig Online-Anmeldung, alternativ kann diese über Telefon 041 618 17 92 erfolgen. Beachten Sie bitte, welche Formulare und Ausweise Sie ausfüllen bzw. mitbringen müssen.

  • Öffnungszeiten: Montag-Freitag 8.00-12.30 und 13.40-17.00 Uhr, Samstag/Sonntag von 8.30-12.30 und 13.40-16.30 Uhr
  • Kosten:
    PCR-Test CHF 158.00
    Antigen-Schnelltest CHF 54.00
  • Bezahlmöglichkeiten: EC-/Kreditkarte, Twint oder bar
    Zur Online-Anmeldung und weiteren Informationen
    Anmeldung per Telefon (während Öffnungszeiten): 041 618 17 92

Teststellen bei den Hausarztpraxen

Eine Reihe von Hausarztpraxen bietet ebenfalls Covid-19-Tests an. Bitte informieren Sie sich bei Interesse direkt bei Ihrem Hausarzt über das Angebot und die Kosten.

Bei einem negativem PCR-Test ist das Covid-Zertifikat 72h ab Probeentnahme gültig. Bei einem negativem Antigen-Schnelltest ist das Covid-Zertifikat 48h ab Probeentnahme gültig. Bei einem positiven Befund haben sich die Betroffenen umgehend in Isolation zu begeben.

Selbsttests: Selbsttests werden nicht vergütet, unabhängig davon, ob Sie geimpft sind oder nicht. Mit einem Selbsttest kann kein Covid-Zertifikat generiert werden. Selbsttests sind z.B. in Apotheken, Drogerien oder im Detailhandel erhältlich.
Weitere Informationen zum Testen auf der Webseite des Bundesamtes für Gesundheit

Reihentests in Unternehmen/Institutionen

Repetitives Testen in Unternehmen, Schulen und anderen Institutionen ist im Kanton Nidwalden möglich. Ziel von Reihentests ist es, Infektionsketten frühzeitig an Orten zu erkennen, an denen es viele Kontakte gibt. Auch symptomlose Personen können an Covid-19 erkrankt sein. Mitmachende Betriebe und Institutionen lassen Mitarbeitende wöchentlich einmal mittels PCR-Speichelprobe testen. Der Test ist für Mitarbeitende freiwillig. Die Reihentests sind für Mitmachende kostenlos. Beim repetitiven Testen können Zertifikate ausgestellt werden. Die Kosten für die Ausstellung des Zertifikats werden vom Bund finanziert.

Unternehmen und Institutionen können sich bei Interesse an repetitiven Tests beim kantonalen Gesundheitsamt melden. Hierfür ist zwingend ein das Anmeldeformular vollständig auszufüllen und elektronisch einzureichen. Die minimale Teilnehmerzahl pro Betrieb oder Institution beträgt vier Personen.
Zu den Anmeldeformularen für Reihentests

Isolation/Quarantäne

  • Sind Sie positiv auf Covid-19 getestet worden?
    Gehen Sie in Isolation (→ Anweisung Isolation) und vermeiden Sie jeden Kontakt zu anderen Personen. Sofern das positive Resultat auf einem Schnell- oder Selbsttest basiert, lassen Sie das Ergebnis mit einem PCR-Test bestätigen. Die Isolation dauert 10 Tage. Die zuständige kantonale Stelle wird sich bei Ihnen melden. Gemeinsam ermitteln Sie, welche Personen mit Ihnen in Kontakt standen und in Quarantäne müssen. Für das Ende der Isolation müssen Sie seit 48 Stunden symptomfrei sein, ausser Ihnen fehlt nur noch der Geruchs- oder Geschmackssinn oder Sie haben einen leichten Husten.
    Weitere Informationen zum Vorgehen bei einem positiven Testergebnis

    Nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Ärztin/Ihrem Arzt auf, wenn sich Ihre Krankheitssymptome verschlimmern oder Sie beunruhigen.
     

Hatten Sie Kontakt mit einer positiv getesteten Person?
Personen, mit denen eine erkrankte Person in Kontakt stand, müssen 10 Tage in Quarantäne (→ Anweisung Quarantäne). Falls Sie in Quarantäne müssen, wird sich das Gesundheitsamt bei Ihnen melden und Sie zum weiteren Vorgehen informieren. Sie können die Dauer von 10 Tagen verkürzen, indem Sie sich frühestens am 7. Tag testen lassen (PCR-Test oder Schnelltest). Dieser Test ist kostenlos. Bei einem negativen Ergebnis kann die Quarantäne aufgehoben werden, sofern dem kantonalen Gesundheitsamt ein Nachweis des Testresultats in elektronischer Form vorliegt und dieses seine Zustimmung zur Aufhebung der Quarantäne gegeben hat. Testresultate sind im Kanton Nidwalden an helpline@nw.ch zu senden. Sie sind jedoch verpflichtet, bis zum effektiven Ablauf der Quarantäne ausserhalb der Wohnung eine Maske zu tragen und den Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen einzuhalten. Falls das Testresultat positiv ausfällt, müssen Sie für 10 weitere Tage in Isolation.
→ Weitere Infos zum Vorgehen bei einem Kontakt mit einer infizierten Person

Ausnahmen: Vollständig geimpfte und genesene Personen sind für 12 Monate von der Kontaktquarantäne ausgenommen. Wenn Sie in den vergangenen 90 Tagen ein positives Antikörpertest-Ergebnis erhalten haben, müssen Sie ebenfalls nicht in Quarantäne. Sie müssen dies aber entsprechend belegen können.
Weitere Informationen zu den Ausnahmen von der Quarantänepflicht 

Covid-Zertifikat

Das kostenlose Covid-Zertifikat dokumentiert eine Covid-19-Impfung, eine durchgemachte Erkrankung oder ein negatives Testergebnis. Weitere Informationen zum Covid-Zertifikat, auf was Sie bei der Ausstellung beachten müssen und wie Personen, die ihre letzte Impfdosis im Ausland erhalten haben und  über kein EU-kompatibles Covid-Zertifikat verfügen, ein Schweizer Covid-Zertifikat beantragen können, entnehmen Sie der separaten Webseite.
Zur Webseite zum Covid-Zertifikat
Zu weiteren Informationen auf der Seite des Bundes
→ Direkt zum Antragsformular 

Psychische Gesundheit

Zahlreiche Menschen leiden auch seelisch unter den Auswirkungen der Coronakrise. Kennen Sie aus Ihrem Umfeld Personen, denen die aktuelle Situation psychisch stark zusetzt? Gehen Sie auf solche Menschen zu, bieten Sie das Gespräch an und informieren Sie sie über bestehende Hilfsangebote.
→ www.bag-coronavirus.ch/hilfe
→ www.dureschnufe.ch
→ www.143.ch (Dargebotene Hand)
→ www.promentesana.ch
→ www.wie-gehts-dir.ch
→ www.projuventute.ch (für Kinder/Jugendliche: www.147.ch)
→ www.inclousiv.ch

→ Webseite Luzerner Psychiatrie (Luzern, Obwalden, Nidwalden)
→ Beratungstelefon Notfall-Psychiatrie: Telefon 0900 85 65 65

Helpline, FAQ und Unterstützung

Für die Bevölkerung in Nidwalden steht eine eigene Helpline zur Verfügung: Tel. 041 618 43 34, E-Mail: helpline@nw.ch (Montag-Freitag 8.00-12.00 und 14.00-17.00 Uhr). Die Helpline hilft Ihnen bei allgemeinen Fragen zum Coronavirus, zu Quarantäne/Isolation, zu (Reihen)Tests etc. weiter. Häufige Fragen und Antworten rund um die Impfung finden Sie im Abschnitt Impfung und in unseren ausführlichen FAQ. Hilfreiche Informationen zum Covid-Zertifikat finden Sie auf dieser Webseite.

Sämtliche Dienstleistungen im Zusammenhang mit Covid-19 (zum Beispiel Korrektur von falsch ausgestellten Zertifikaten) werden seit Oktober 2021 in der temporären Fachstelle Covid-19 zusammengefasst. Diese befindet sich im alten Zeughaus an der Wilstrasse 1 in Oberdorf. Die Schalteröffnungszeiten lauten: Montag bis Freitag von 8.00-12.00 und 14.00-17.00 Uhr.

Informationen des Bundes und nützliche Links

Umfassende Informationen zum Coronavirus (COVID-19) sind insbesondere auf der Webseite des Bundesamtes für Gesundheit BAG zu finden: www.bag-coronavirus.ch
Zu häufig gestellten Fragen und Antworten (BAG-Webseite)
Zu Kontakten und Links
Downloads von Plakaten, Videomaterial etc.
Informationen zur aktuellen Lage in der Schweiz
Liste mit Hilfsangeboten für die psychische Gesundheit in der Coronakrise
Zur Webseite Dureschnufe.ch mit Tipps für psychische Gesundheit, Home-Office, Einsamkeit, Medienflut, familiäre Probleme usw.

Das BAG hat mehrere Infolines zum Coronavirus in Betrieb:

→ Informationen in Gebärdensprache 

Informationen in leichter Sprache
Download von Postern in leichter Sprache
    (Information in easy language) 

Information on covid-19 in different languages (Website of the Federal Office of Public Health)
Good-to-know Information, Explainer Video and helpful graphics on covid-19 (Website of Swiss Red Cross - migesplus)
Download information and posters in different languages (Website of the Federal Office of Public Health) 

Informationen zu Veranstaltungen

An Veranstaltungen in Innenräumen herrscht eine Zertifikatspflicht (Konzerte, Theater, Kino, Sportveranstaltungen, Privatanlässe wie Hochzeiten in öffentlich zugänglichen Lokalen). Infolge der Zertifikatspflicht muss im Innenbereich keine Maske getragen werden. Von der Zertifikatspflicht ausgenommen sind Veranstaltungen mit maximal 30 Personen, wenn es sich um einen Verein oder andere beständige Gruppe handelt, die Einrichtung höchstens zu zwei Dritteln genutzt wird, Maske getragen wird und keine Speisen und Getränke konsumiert werden. Ausnahmen bilden religiöse Veranstaltungen sowie Anlässe zur politischen Meinungsbildung, dort sind unter den selben Bedingungen maximal 50 Personen erlaubt, dabei müssen aber zusätzlich die Kontaktdaten der anwesenden Personen erhoben werden. Bei derartigen Anlässen mit mehr als 50 Personen gilt ebenfalls die Zertifikatspflicht. 

- Bei Veranstaltungen im Freien ohne Zugangsbeschränkung auf Personen mit einem Zertifikat sind maximal 1000 Personen erlaubt, wenn das Publikum sitzt. Wenn die Menschen stehen oder sich bewegen, können maximal 500 Besucherinnen und Besucher eingelassen werden. Die Einrichtung darf höchstens zu zwei Dritteln der Kapazität genutzt werden und es herrscht ein Tanzverbot. Bei Veranstaltungen, bei denen der Zugang auf Personen mit Covid-Zertifikat begrenzt ist, gelten keine Beschränkungen. In einem Schutzkonzept muss deklariert werden, wie der Zutritt auf Personen mit Zertifikat kontrolliert wird.
Veranstaltungen ab 1000 Personen benötigen eine kantonale Bewilligung. Das ausgefüllte Bewilligungsformular ist mindestens 2 Monate im Voraus dem Gesundheitsamt, E-Mail: helpline@nw.ch, einzureichen – zusammen mit dem Schutzkonzept.
Zum Bewilligungsformular 

- An privaten Veranstaltungen können sich höchstens 30 Personen in privaten Innenräumen und höchstens 50 Personen in Aussenbereichen treffen.
Zur Medienmitteilung des Bundesrates vom 8. September 2021
Zu den FAQ zur Ausweitung der Zertifikatspflicht
Zu den FAQ zur Prüfung von Covid-Zertifikaten
Zur Covid-19-Verordnung besondere Lage

Sportliche und kulturelle Freizeitaktivitäten

Bei sportlichen oder kulturellen Aktivitäten in Innenräumen muss bei Personen ab 16 Jahren der Zugang auf Personen mit einem Zertifikat beschränkt werden; davon ausgenommen sind Aktivitäten, die in abgetrennten Räumlichkeiten in einem Verein oder in einer anderen beständigen Gruppe von höchstens 30 Personen, die dem Organisator bekannt sind, regelmässig gemeinsam ausgeübt werden, namentlich Trainings oder Proben. In Aussenbereichen gibt es keine Einschränkungen bzw. im Rahmen von Veranstaltungen gelten die oben genannten Regelungen.
Zur Medienmitteilung des Bundesrates vom 8. September 2021
Zu den FAQ zur Ausweitung der Zertifikatspflicht
Zu den FAQ zur Prüfung von Covid-Zertifikaten
Zur Covid-19-Verordnung besondere Lage
Informationen für den Freizeit- und Vereinssport im Kanton Nidwalden

​​​Läden, öffentliche Einrichtungen, Freizeitbetriebe

Der Zugang zu Kultur- und Freizeiteinrichtungen wie Museen, Bibliotheken, Zoos, Fitnesscenter, Kletterhallen, Hallenbäder, Aquaparks, Billardhallen oder Casinos ist ab 16 Jahren auf Personen mit einem Zertifikat eingeschränkt. Infolge der Zertifikatspflicht muss im Innenbereich keine Maske getragen werden. In Läden sowie Banken, Poststellen, Arztpraxen oder fürs Publikum zugängliche Bereiche der öffentlichen Verwaltung herrscht keine Zertifikatspflicht, in Innenräumen muss eine Maske getragen werden.

Zur Medienmitteilung des Bundesrates vom 8. September 2021
Zu den FAQ zur Ausweitung der Zertifikatspflicht
Zu den FAQ zur Prüfung von Covid-Zertifikaten
Zur Covid-19-Verordnung besondere Lage

Restaurants und andere Gastronomiebetriebe

Im Innern von Restaurants, Bars, Diskotheken und Tanzlokalen gilt eine Zertifikatspflicht. Diese gilt auch für Hotelrestaurants und -bars. Die Kontrolle, ob ein Zertifikat vorliegt, ist am Eingang vorzunehmen oder spätestens beim ersten Kontakt des Servicepersonals mit den Gästen am Tisch. Im Grundsatz entfällt die Masken- und Sitzpflicht im Innern (mit wenigen Ausnahmen: etwa wenn ein Gast ohne Zertifikat im Aussenbereich die Toiletten im Innern aufsucht, dann hat er eine Maske zu tragen). In Aussenbereichen ist kein Zertifikat nötig. Sieht ein Betrieb im Aussenbereich keine Beschränkungen vor, so muss zwischen den Gästegruppen entweder der erforderliche Abstand eingehalten oder müssen wirksame Abschrankungen angebracht werden.
Zur Medienmitteilung des Bundesrates vom 8. September 2021
Zu den FAQ zur Ausweitung der Zertifikatspflicht
Zu den FAQ zur Prüfung von Covid-Zertifikaten
Zur Covid-19-Verordnung besondere Lage 

Schutz am Arbeitsplatz

Es besteht keine Homeoffice-Pflicht, die Empfehlung gilt weiterhin. Das Arbeiten vor Ort ist nicht an die Pflicht zum repetitiven Testen gebunden. Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber haben weiterhin die Pflicht, die Arbeitnehmenden zu schützen. Sie entscheiden, wo und wann das Tragen einer Maske nötig ist. Arbeitgeber können bei Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern das Vorliegen eines Covid-Zertifikats überprüfen, wenn dies der Festlegung angemessener Schutzmassnahmen – beispielsweise im Bereich von Kundenkontakt – oder der Umsetzung des Testkonzepts dient. 
Zur Medienmitteilung des Bundesrates vom 8. September 2021
Zu den FAQ zur Ausweitung der Zertifikatspflicht
Zu den FAQ zur Prüfung von Covid-Zertifikaten
→ Zur Covid-19-Verordnung 3 des Bundesrates (u.a. Schutzmassnahmen von besonders gefährdeten ArbeitnehmerInnen)
Weitere Informationen zum Schutz am Arbeitsplatz  

 Unternehmen und Selbständige

  • Für Unternehmen, die aufgrund der angeordneten Covid-19-Massnahmen auf Finanzhilfe angewiesen sind, besteht unter bestimmten Voraussetzungen die Möglichkeit einer Unterstützung im Rahmen des Härtefallprogramms von Bund und Kanton. Betroffene Betriebe müssen hierzu ein Gesuch einreichen. Jene Unternehmen, die seit dem 1. November 2020 während mindestens 40 Kalendertagen behördlich geschlossen wurden, gelten automatisch als Härtefälle. Sie müssen den Nachweis der Umsatzeinbusse von 40 Prozent nicht erbringen. Unternehmen, die in den Monaten Januar 2021 bis Juni 2021 in Zusammenhang mit behördlich angeordneten Massnahmen zur Bekämpfung der Covid-19-Epidemie Umsatzrückgänge erleiden, können als Bemessungsgrundlage den Umsatz der letzten 12 Monate anstelle des Jahresumsatzes 2020 verwenden.
    Zur Webseite des kantonalen Härtefallprogramms mitsamt Gesuchsformular
    Zur kantonalen Covid-19-Härtefallverordnung
    Zur Covid-19-Härtefallverordnung des Bundes
    Zu weiteren Informationen im Online-HelpCenter von EasyGoV

  • Kurzarbeit: Der Bundesrat hat am 23. Juni 2021 die Höchstdauer für den Bezug von Kurzarbeitsentschädigung (KAE) auf 24 Monate erhöht, am 1. Oktober 2021 hat er zudem das summarische Abrechnungsverfahren für KAE bis 31. Dezember 2021 verlängert. Zudem hat er eine Verlängerung des Anspruchs auf KAE für Lernende sowie Personen in befristeten Arbeitsverhältnissen und Arbeitnehmende auf Abruf in unbefristeten Arbeitsverhältnissen unter Einführung einer neuen Voraussetzung beschlossen. Die entsprechenden Änderungen sind am 1. Juli 2021 in Kraft getreten.
    Zur Webseite «Kurzarbeit infolge Coronavirus»
    Formular «Voranmeldung Kurzarbeit

  • Selbständigerwerbende und Personen in arbeitgeberähnlicher Stellung, die von den Massnahmen gegen das Coronavirus stark betroffen sind, auch wenn sie ihr Unternehmen nicht schliessen müssen: Sie können Erwerbsersatz beanspruchen, nachdem der Bundesrat diese Regelung rückwirkend auf den 17. September 2020 und befristet bis 30. Juni 2021 in Kraft gesetzt hat. Massgebendes Kriterium: Ein Umsatzverlust von mindestens 40 Prozent im Vergleich zum Durchschnitt der Jahre 2015 bis 2019. Auf den 1. April 2021 wurde diese Schwelle auf «mindestens 30 Prozent» gesenkt. Anspruch auf Corona-Erwerbsersatz haben auch Selbständigerwerbende und Personen in arbeitgeberähnlicher Stellung, wenn sie ihre Tätigkeit auf Anordnung der Behörden einstellen mussten, oder im Fall eines behördlichen Veranstaltungsverbots, wenn sie für diese Veranstaltung eine Leistung erbracht hätten. Anträge auf Erwerbsersatz sind bei der Ausgleichskasse einzureichen.
    Link zur Ausgleichskasse Nidwalden
    Zur Verordnung des Bundesrates über Massnahmen bei Erwerbsausfall im Zusammenhang mit Covid-19

  • Nidwaldner Kleinunternehmen und Selbständigen mit weniger als 10 Mitarbeitenden steht ein mit privaten Geldern geäufneter COVID-19-Fonds zur Verfügung. Betroffene können ein Gesuch für einen einmaligen, nicht rückzahlungspflichtigen Beitrag in der Höhe von 10'000 Franken stellen, sofern sie gewisse Kriterien erfüllen. Die Eingabefrist für Gesuche läuft bis zum 31. Dezember 2021.
    Zur Webseite mit den Kriterien und dem Antragsformular

Plattform «Bliibid dihei – wir kommen vorbei»

Von der Corona-Krise betroffenen Unternehmen in Nidwalden wird kostenlos die Möglichkeit geboten, über ihre Dienstleistungen und Produkte zu informieren. → Zur Webseite

Kulturschaffende und Kulturunternehmen

Gestützt auf das Covid-19-Gesetz des Bundesrates, welches Unterstützungsmassnahmen für den Kultursektor vorsieht, hat der Kanton Nidwalden eine kantonale Covid-19-Kulturverordnung erlassen. Kulturunternehmen mit Sitz im Kanton Nidwalden, die aus der Absage, Verschiebung oder eingeschränkten Durchführung von Veranstaltungen und Projekten oder aufgrund betrieblicher Einschränkungen infolge der Umsetzung staatlicher Massnahmen einen finanziellen Schaden erlitten haben, sowie Kulturschaffende können beim Kanton Nidwalden eine Ausfallentschädigung beantragen. Auch für Beiträge an Transformationsprojekte können Anträge gestellt werden.
Webseite Amt für Kultur mit weiteren Infos und Gesuchsformularen
Kantonale Covid-19-Kulturverordnung 

Einreise in die Schweiz

Verschärfung der Einreiseregeln vom 26. November 2021: Aufgrund der neu entdeckten Virusvariante «Omikron», die von der WHO als besorgniserregend eingestuft wird, gilt für Einreisen in die Schweiz bis auf Weiteres Folgendes: Bei der Einreise aus diesen Ländern oder Gebieten müssen alle Personen über 16 Jahren einen negativen Covid-19-Test vorlegen und sich für 10 Tage in Quarantäne begeben – dies gilt auch für geimpfte und genesene Personen. Alle Personen (auch Kinder) müssen unabhängig von ihrem Impf- oder Genesenenstatus das Einreiseformular ausfüllen. Reisende, deren Domizil Nidwalden ist, müssen sich sofort beim kantonalen Gesundheitsamt melden, indem Sie dieses Formular ausfüllen. Es muss zudem ein zweiter PCR-Test oder Antigen-Schnelltest zwischen dem 4. und 7. Tag nach der Einreise durchgeführt werden. Es ist erforderlich, das Gesundheitsamt (E-Mail: helpline@nw.ch) über das Ergebnis des zweiten Tests zu informieren und die Nummer des Einreiseformulars zu übermitteln.
Mehr Informationen zur Einreise auf der Webseite des Bundesamts für Gesundheit
Anweisung Quarantäne

Wichtige Info an ausländische Staatsangehörige: Möglicherweise dürfen Sie nicht in die Schweiz einreisen. Klären Sie vor Ihrer Reise folgende Fragen:

  1. Darf ich überhaupt in die Schweiz einreisen? Die Antwort finden Sie auf der Webseite des Staatssekretariats für Migration (SEM).
  2. Falls Ihre Einreise erlaubt ist: Welche Regeln gibt es? Lesen Sie dazu die nachfolgenden Zeilen und verwenden Sie bei Bedarf den praktischen Travelcheck des Bundesamtes für Gesundheit.
    Zum Travelcheck

Einreiseformular: Alle Einreisenden müssen ein ausgefülltes Einreiseformular (Passenger Locator Form – PLF) vorweisen, Kinder und Jugendliche können im Formular miterfasst werden. Die Formularpflicht gilt unabhängig von ihrem Impfstatus und Ursprungsland. Sie finden das Einreiseformular auf swissplf.admin.ch. Füllen Sie das elektronische Einreiseformular vor der Reise über einen Computer oder über das Smartphone aus. Das Einreiseformular kann frühstens 48 Stunden vor der Einreise ausgefüllt werden. Sobald Sie das Formular ausgefüllt haben, erhalten Sie als Bestätigung einen QR-Code per Mail. Bei der Einreisekontrolle können Sie den QR-Code auf dem Smartphone vorweisen oder eine ausgedruckte Bestätigung zeigen.
→ Zum elektronischen Einreiseformular

Von der Formularpflicht ausgenommen sind Personen, die ohne Zwischenhalt durch die Schweiz reisen, wer beruflich Güter oder Personen befördert, Grenzgängerinnen und Grenzgänger sowie Personen, die aus Grenzgebieten einreisen, mit denen ein enger wirtschaftlicher, gesellschaftlicher und kultureller Austausch stattfindet.

Testpflicht: Alle Personen, die nicht geimpft oder genesen sind, müssen bei der Einreise einen negativen Test (Antigen oder PCR) vorweisen, unabhängig davon, woher sie kommen und mit welchem Verkehrsmittel sie einreisen. Nach 4-7 Tagen in der Schweiz wird ein weiterer kostenpflichtiger Test verlangt. Das Resultat des zweiten Tests muss zusammen mit dem ausgefüllten Einreiseformular (Passenger Locator Form – PLF) umgehend dem kantonalen Gesundheitsamt per E-Mail an helpline@nw.ch übermittelt werden. Für geimpfte und genesene Personen mit einem Covid-Zertifikat oder einem anderen gültigen Nachweis einer Impfung oder Genesung gilt keine Testpflicht. Das «EU Digital COVID Certificate» der EU ist auch in der Schweiz anerkannt. Falls Sie Ihre letzte Impfdosis im Ausland erhalten haben oder mit einer positiven molekularbiologischen Analyse (z.B. PCR-Test) im Ausland eine Covid-19-Infektion nachgewiesen wurde und Sie über kein EU-kompatibles Covid-Zertifikat verfügen, können Sie online einen Antrag für ein in der Schweiz gültiges Covid-Zertifikat stellen. Bitte beachten Sie, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, damit Ihnen innert nützlicher Frist das Zertifikat ausgestellt werden kann.
Zu weiteren Informationen
Zum Antragsformular
→ Welche Covid-19-Impfstoffe berechtigen zur Einreise

Von der Testpflicht bei der Einreise wie auch von der Testpflicht 4-7 Tage nach der Einreise ausgenommen sind Kinder unter 16 Jahren, Personen mit einer Test-Dispens, Personen, die ohne Zwischenhalt durch die Schweiz reisen, wer beruflich Güter oder Personen befördert, Grenzgängerinnen und Grenzgänger sowie Personen, die aus Grenzgebieten einreisen, mit denen ein enger wirtschaftlicher, gesellschaftlicher und kultureller Austausch stattfindet.

Weitere Informationen:
→ FAQ zur Einreise in die Schweiz  
Empfehlungen für Reisende   → Recommendations for travelers (in English)
→ Infoline für Einreisende in die Schweiz: Tel. +41 58 464 44 88 (täglich 6-23 Uhr)
Zur Covid-19-Verordnung des Bundes für den Bereich des internat. Personenverkehrs 

Contact Tracing und SwissCovid App

Das Ermitteln von Kontaktpersonen ist eine der wirksamsten Massnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus. Dazu gehört die Identifizierung von Übertragungsketten und ihre Unterbrechung, indem sich erkrankte Personen isolieren (→ Merkblatt Selbst-Isolation) und Kontaktpersonen sich im Bedarfsfall in Quarantäne (→ Merkblatt Selbst-Quarantäne) begeben. Im Kanton Nidwalden wird das Contact Tracing durch die Gesundheitsbehörden vollzogen.

Der Bevölkerung steht ausserdem die Swiss Covid-App im Apple Store und Google Play Store zur Verfügung. Diese ergänzt das klassische Contact Tracing. Veranstalterinnen und Veranstalter, die eine Veranstaltung im Innenbereich organisieren, können den QR-Code für die Check-in-Funktion der SwissCovid App über die Internetseite qr.swisscovid.ch generieren und direkt ausdrucken
Weitere Informationen zum Contact Tracing und zur Swiss Covid-App 

Spital Nidwalden

Besucherinnen und Besucher werden gebeten, sich direkt über die Webseite des Spitals über die aktuellen Besucherreglungen zu informieren. Beachten Sie, dass ab dem 29. November 2021 im Spital Nidwalden die 3G-Regel gilt.
Website Spital Nidwalden

Für einen Covid-19-Test können Sie einen Termin im Testcenter beim Spital Nidwalden buchen. Dies bedingt eine vorgängig Online-Anmeldung, alternativ kann diese während den Öffnungszeiten des Testcenters über Telefon 041 618 17 92 erfolgen. Beachten Sie bitte, welche Formulare und Ausweise Sie ausfüllen bzw. mitbringen müssen.
Mehr Informationen zum Testcenter

Alters- und Pflegeheime

Besucherinnen und Besucher werden gebeten, sich direkt beim jeweiligen Heim über die aktuellen Schutzmassnahmen und Besuchszeiten zu erkundigen. Beachten Sie, dass ab dem 29. November 2021 in den Alters- und Pflegeheimen die 3G-Regel gilt.
Überblick über die Alters- und Pflegeheime in Nidwalden 

Öffentlicher Verkehr

Personen ab 12 Jahren müssen in Zügen, Trams und Bussen ebenso wie in Bergbahnen, Seilbahnen und auf Schiffen eine Maske tragen. An Orten des öffentlichen Verkehrs, die mindestens zweiseitig grossflächige Öffnungen aufweisen, wie Perronanlagen, Haltestellen, Unter- und Überführungen oder Hallen und Ladenpassagen, gilt keine Maskenpflicht. Als Innenräume mit Maskenpflicht gelten hingegen geschlossene unterirdische Bahnhofsanlagen einschliesslich der Zugangsbereiche sowie Shoppingbereiche in Untergeschossen und geschlossene Wartesäle.
Zur Medienmitteilung des Bundesrates vom 23. Juni 2021
Zu den FAQ zu den Massnahmen ab 26. Juni 2021 

Bildung / Schulen

Auf dem Areal von Bildungseinrichtungen sowie während des Präsenzunterrichts müssen die Lehrpersonen und das weitere Personal sowie Jugendliche ab der Sekundarstufe I eine Gesichtsmaske tragen. Ausgenommen sind Situationen, in denen das Tragen einer Maske den Unterricht wesentlich erschwert. Dies gilt insbesondere für Aktivitäten in den Bereichen Sport und Kultur, allerdings sind im Sportunterricht Kontaktsportarten verboten. Im Musik- und Instrumentalunterricht sind genügende Abstände einzuhalten. Darüber hinaus gelten die Schutzkonzepte der Schulen.

Sämtliche Schulen sind verpflichtet, repetitives Testen mittels PCR-Speicheltests anzubieten. Das Amt für Volksschulen und Sport Nidwalden hat Merkblätter für Eltern und Betreuungspersonen von Kindern auf Stufe Kindergarten, Primarschule und Sekundarstufe I publiziert. Auf einem verständlichen Schema ist festgehalten, wann ein Kind oder ein/e Jugendliche/r bei Krankheitsanzeichen in die Schule darf und wann es zu Hause bleiben muss.
Zum Merkblatt: Vorgehen bei Krankheits- und Erkältungssymptomen bei Kindern im Schulalter
Zum Merkblatt «Umgang mit Covid-19 an den Nidwaldner Volksschulen»
Zur kantonalen Covid-19-Verordnung 

Berufs- und Studienberatung: Die Berufs- und Studienberatung unterstützt Personen auch während der Corona-Pandemie bei der Berufs- und Studienwahl sowie bei der Entwicklung von neuen beruflichen Perspektiven. Die Angebote:

  • Persönliche Beratungsgespräche vor Ort (unter Einhaltung der Schutzmassnahmen), telefonische Beratungen und Online-Beratungen. Bitte vereinbaren Sie vorgängig einen Termin unter 041 618 74 40.
     
  • Im Berufsinformationszentrum (BIZ) ist eine grosse Auswahl zu finden an aktuellen Medien zu Ausbildungsberufen, Studiengängen und Weiterbildungsmöglichkeiten, die ausgeliehen werden können. Fachpersonen beantworten gerne Fragen. Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag von 13.30 bis 17.30 Uhr (keine Anmeldung erforderlich).
    → Berufs und Studienberatung Nidwalden 

Beratungsangebote

Covid-19-Verordnungen des Kantons

Nachfolgend sind kantonale (Not)Verordnungen aufgelistet, die im Zusammenhang mit der Bekämpfung der Covid-19-Pandemie und der Abfederung der Folgen der behördlich angeordneten Massnahmen stehen. In der Liste sind ausschliesslich Verordnungen zu finden, die aktuell in Kraft sind:

  • Kantonale Covid-19-Verordnung: Zusätzliche Massnahmen auf kantonaler Ebene zu den vom Bundesrat beschlossenen Massnahmen zur Bekämpfung der Pandemie.
    → Link zur Verordnung 
     
  • Härtefallverordnung: Kantonale Verordnung im Zusammenhang mit dem Härtefallprogramm zur Abfederung der wirtschaftlichen Schäden infolge der Covid-19-Pandemie. Der Landrat hat am 16. Dezember 2020 einen Rahmenkredit von 5 Millionen Franken als Kantonsanteil beschlossen.
    Link zur Verordnung
     
  • Covid-19-Kulturverordnung: Verordnung zu Unterstützungsmassnahmen im Kulturbereich.
    Link zur Verordnung
     
  • Notverordnung zu den politischen Rechten: Diese bezweckt die Sicherstellung der politischen Rechte während der Covid-19-Pandemie, insbesondere werden darin die Möglichkeiten der Gemeinden und weiteren öffentlich-rechtlichen Körperschaften erweitert, ihre Versammlungen durchzuführen bzw. Geschäfte zu behandeln. 
    Link zur Notverordnung 

Medienmitteilungen des Kantons Nidwalden

→ Auffrischimpfung wird auf weitere Bevölkerungskreise ausgedehnt (27.11.2021)
→ Für Spital, Heime und weitere Institutionen wird die 3G-Regel eingeführt (26.11.2021)
→ Nidwalden weist viele Fälle auf – testet aber auch viel mehr als andere (23.11.2021)
→ An Schulen wird das Tragen von Schutzmasken wieder zur Pflicht (19.11.2021)
→ Kanton zieht mehrheitlich positive Bilanz über die Impfwoche (15.11.2021)
→ Anmeldungen für Auffrischimpfungen sind ab sofort möglich (10.11.2021)
«Jede Impfung zählt!» – Nidwalden intensiviert Impfbemühungen (4.11.2021)
→ Aufgaben zur Corona-Pandemie werden an einem Ort zentralisiert (28.10.2021)
→ Zweites Covid-19-Testcenter geht am 7. Oktober in Betrieb (5.10.2021)
→ Arztpraxen erhalten weiterhin eine Pauschale von 24.50 Franken (30.9.2021)
→ 36.6 Millionen Franken an Härtefallgeldern gesprochen (29.9.2021)
→ Gemeinden behalten Flexibilität bei den politischen Rechten (29.9.2021)
Eine gewisse Anzahl an Antigen-Schnelltests soll kostenlos bleiben (28.9.2021)
→ Die Zertifikatspflicht wird in den meisten Fällen gut umgesetzt (24.9.2021)
→ Walk-in-Angebot zieht wegen erfreulicher Nachfrage ins Zeughaus (1.9.2021)
→ Covid-19-Impfung: Kanton lanciert Walk-in-Angebot zu Randzeiten (23.8.2021)
→ Schulen werden zu repetitiven Covid-19-Tests verpflichtet (20.8.2021)
→ Nidwaldner Wirtschaft erholt sich von der Corona-Krise (19.8.2021)
→ Die Impfung gegen Covid-19 ist auch ein «Akt der Solidarität» (23.7.2021)
→ Das kantonale Impfzentrum fährt seinen Betrieb geordnet zurück (12.7.2021)
→ Angemeldete Personen können zusätzliche Impfstellen wählen (2.7.2021)
→ Kanton Nidwalden öffnet Covid-19-Impfung für alle ab 12 Jahren (25.6.2021)
→ Die Maskenpflicht an den Schulen wird aufgehoben (25.6.2021)
→ Die Landratspräsidentenfeier in Oberdorf ist abgesagt (14.6.2021)
→ Für Covid-Zertifikat braucht es keinen Antrag an den Kanton (11.6.2021)
→ Temporärer Einsatz von Heizpilzen auf Terrassen nicht weiter erlaubt (1.6.2021)

Ältere Medienmitteilungen des Kantons zum Coronavirus finden Sie in unserem Archiv.

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